Schauplatz

Archiv verschwundener Orte

(Archiw zgubjonych jsow)

Forst: Geschichte jener 136 Lausitzer Orte und ihrer Bewohner, die seit 1924 ganz oder teilweise dem Tagebau weichen mussten. Begehbare Landkarte, Filmclips und Zeitzeugenberichte, insbesondere zur Betroffenheit der sorbischen Minderheit.

Das Informationszentrum dokumentiert die Geschichte jener 136 Lausitzer Orte und ihrer Bewohner, die seit 1924 ganz oder teilweise dem Tagebau weichen mussten.

Mittelpunkt der Ausstellung bildet eine begehbare Landkarte als Teppich, die das gesamte Lausitzer Revier zeigt. Auf dem Teppich kann der Besucher mit einem interaktiven Infosauger alle verschwundenen Orte digital ansteuern.

Multimediastationen und Hörstationen bieten Filmclips und zahlreiche Zeitzeugenberichte zur Geschichte und Gegenwart der Umsiedlung, zur besonderen Betroffenheit der sorbischen Minderheit durch den Bergbau und zum langjährigen Kampf um das Dorf Horno.

Archiv verschwundener Orte ist bei:

Schauplätze der Geschichte

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