Ausstellung 27.11.25 bis 08.03.26
Als „König der Illustration” wird ▸Max Slevogt, der berühmte deutsche Impressionist, von Zeitgenossen gefeiert. Diese Sonderausstellung widmet sich erstmals intensiv seiner einzigartigen Zusammenarbeit mit dem einflussreichsten Verleger Berlins der Weimarer Republik, Bruno Cassirer, die diesen Ruf begründete. In diesem Verlag erschien der größte Teil von Slevogts umfangreichen sehr innovativen Illustrationswerken.
Grundlage der Präsentation ist die weitgehend unveröffentlichte Korrespondenz, die zahlreiche neue Erkenntnisse über ihre Erfolgsstory, die Zeitgeschichte, ihr Netzwerk sowie das persönliche Verhältnis dieser beiden herausragenden Persönlichkeiten liefert.
Ausstellungsort
Kunst- und Kulturgüter von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart. Römische Steindenkmäler, Mittelalter, Barock, 19. und 20. Jahrhundert, Jugendstilglas, Höchster Porzellan. Größte Tàpiessammlung Deutschlands. Graphische Sammlung.
Dependance, Edenkoben
Villa im klassizistischen Stil. Kunst Max Slevogts. Kultur und Kunst zur Zeit des Bayernkönigs Ludwig I., Sammlung Moderne Keramik.
Museum, Düsseldorf
Umfangreiche Kunst- und Kunstgewerbesammlungen des früheren Kunstmuseums. Werke der italienischen und holländischen Malerei und Skulptur, Kunstgewerbe und Möbel. Hochkarätige Ausstellungen.
Bis 8.6.2026, Potsdam
Als groß angelegte Überblicksausstellung zum Impressionismus in Deutschland versammelt die Schau über 90 Gemälde auch weniger bekannter Künstler.
Ab 28.3.2026, Saarbrücken
Seinen Ruf als „König der Illustration” verdankte Max Slevogt vor allem den über 50 illustrierten Büchern und druckgrafischen Mappen, die im Verlag des einflussreichen Verlegers Bruno Cassirer erschienen.