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23.5.2026
Stadtmuseum, Baustelle zu „Bauen als Kulturbeitrag”, DE-40878 Ratingen
Stadtmuseum (heute Museum Ratingen), 1989
Foto: Stadtarchiv Ratingen

Ausstellung 29.05.26 bis 28.02.27

Bauen als Kulturbeitrag

Die Architektur des Museum Ratingen

Museum Ratingen

Grabenstraße 21
DE-40878 Ratingen
02102-550-4181
museum@ratingen.de
Ganzjährig:
Di-So 11-17 Uhr

Ziel der Ausstellung ist es, das Museum mit seiner additiven Architektur in der Museumsentwicklung der vergangenen 50 Jahren zu verorten. Gegründet als Heimatmuseum im alten Bürgerhaus, nahmen in den 70er-Jahren Pläne zur Museumserweiterung am heutigen Peter-Brüning-Platz Gestalt an. So weist der damalige Museumsneubau viele stilistische Merkmale der Architektur jener Jahre auf.

1991 kamen im sogenannten Museumsboom großzügige, lichtdurchflutete Ausstellungsflächen hinzu. Entworfen hat sie der Architekt Bruno Lambart, der sich erfolgreich öffentlichen Bauaufgaben widmete. Die Ausstellung legt einen Schwerpunkt auf dessen Erweiterung des Museumsgebäudes. Anhand von Plänen, Zeichnungen und Fotografien werden seine Ideen für das Museum Ratingen vorgestellt und weitere Ratinger Bauprojekte umrissen.

POI

Ausstellungsort

Museum Ratin­gen

Städti­sche Samm­lung mo­der­ner Kunst, kultur­histo­ri­sche Aus­stel­lung zur Ge­schichte und Ent­wick­lung Ratin­gens. Neu ge­stal­tete Dauer­aus­stellung zur Stadt­ge­schichte.

Ab 18.9.2026, im Haus

Elger Esser. Tempus pingendi

Essers Auf­nahmen ent­stehen im Stil histori­scher Foto­grafie, auf poetische Weise fängt er die ruhige Atmo­sphäre von Land­schaften ein.

Dependance, Ratingen

Puppen- und Spiel­zeug­museum im Trinsen­turm

Spiel­zeug für Jungen und Mäd­chen aus frü­he­ren Zeiten. Puppen­stuben, Küchen und Möbel, die eine Zeit­spanne von mehr als einem ganzen Jahr­hun­dert um­fassen.

Museum, Ratingen

Textil­fabrik Crom­ford

Erste Fabrik auf dem euro­päi­schen Konti­nent (Spinne­rei): Früh­indu­stria­li­sie­rung (Sozial-, Wirt­schafts- und Kultur­ge­schichte), Mode, Maschinen­vor­führungen.

Bis 9.8.2026, Düsseldorf

Monet – Cézanne – Matisse

Trotz vieler Kriegs­verluste konnte Gersten­bergs Tochter Marga­rethe Scharf den Großteil der Samm­lung retten und an die beiden Söhne Walther und Dieter Scharf vererben.

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