Ausstellung 29.05.26 bis 28.02.27
Ziel der Ausstellung ist es, das Museum mit seiner additiven Architektur in der Museumsentwicklung der vergangenen 50 Jahren zu verorten. Gegründet als Heimatmuseum im alten Bürgerhaus, nahmen in den 70er-Jahren Pläne zur Museumserweiterung am heutigen Peter-Brüning-Platz Gestalt an. So weist der damalige Museumsneubau viele stilistische Merkmale der Architektur jener Jahre auf.
1991 kamen im sogenannten Museumsboom großzügige, lichtdurchflutete Ausstellungsflächen hinzu. Entworfen hat sie der Architekt Bruno Lambart, der sich erfolgreich öffentlichen Bauaufgaben widmete. Die Ausstellung legt einen Schwerpunkt auf dessen Erweiterung des Museumsgebäudes. Anhand von Plänen, Zeichnungen und Fotografien werden seine Ideen für das Museum Ratingen vorgestellt und weitere Ratinger Bauprojekte umrissen.
Ausstellungsort
Städtische Sammlung moderner Kunst, kulturhistorische Ausstellung zur Geschichte und Entwicklung Ratingens. Neu gestaltete Dauerausstellung zur Stadtgeschichte.
Bis 24.1.2027, im Haus
Essers Aufnahmen entstehen im Stil historischer Fotografie, auf poetische Weise fängt er die ruhige Atmosphäre von Landschaften ein.
Dependance, Ratingen
Spielzeug für Jungen und Mädchen aus früheren Zeiten. Puppenstuben, Küchen und Möbel, die eine Zeitspanne von mehr als einem ganzen Jahrhundert umfassen.
Museum, Ratingen
Erste Fabrik auf dem europäischen Kontinent (Spinnerei): Frühindustrialisierung (Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte), Mode, Maschinenvorführungen.
Bis 10.1.2027, Düsseldorf
Die rund 100 ausgestellten Exponate umfassen großformatige Gemäldeserien, Holz- und Bronzeskulpturen sowie noch nie gezeigte Zeichnungen und Archivmaterial.