Version
2.7.2025
(modifiziert)
 zu „Bergwildpark Meißner (Gehege)”, DE-37290 Meißner

Gehege

Bergwildpark Meißner

mit Waldwichtelhaus

Am Wildpark 1
DE-37290 Meißner
April bis Okt:
tägl. 10-18 Uhr
Nov bis März:
Sa-So 10-17 Uhr

Im rund 24 ha großen Bergwildpark Meißner sind fast alle heimischen Wildtiere zu sehen. In den großzügig angelegten Volieren fühlen sich die verschiedensten Vogel- und Kleintierarten pudel­wohl.

Das kleine Museum „Waldwichtelhaus” zeigt allerhand Wissenswertes zum Hohen Meißner und der Waldwirt­schaft.

Tiere

Der Bergwildpark besitzt einen umfangreichen Tierbestand. Insbesondere Rothirsch, Damhirsch, Muffelwild und Rehe laufen frei, manche kommen zutraulich heran und lassen sich mit parkeigenem Futter aus der Hand füttern.

Weitere heimische Arten in Gehegen und Volieren sind Wildschweine, Wollschweine, nachtaktive Waschbären, Marderhunde und Frettchen, Fasane, Hühner, Kaninchen, Meerschweinchen und exotische Ziervögel. Gehege mit Alpakas, Nandus, Hängebauchschweinen, Göttinger Minischweinen sowie Eseln und Ziegen sind ebenfalls vorhanden.

Auf den zwei Fischteichen tummeln sich Enten, Gänse und Schwäne. Galloway-Rinder grasen im Sommer auf der Wiese. Ein großzügiges Steinbockgehege mit Felsen und Baumstämmen bietet Unterkunft für eine Steinbockfamilie.

Waldwichtelhaus

Das Erlebnismuseum ist ein Waldmuseum zum Anfassen, für das eigens ein Fabelwesen erfunden wurde: der bei allen Kindern beliebte „Waldwichtel”. Im Museum befinden sich zudem viele Ausstellungsstücke zu den Themen Wald und Bergbau.

Nahe beim Waldwichtelhaus befindet sich der interessante Schaubienenstand der Eschweger Imker.

POI

Museum, Asbach-Sickenberg

Grenz­museum Schifflers­grund

Ge­schich­te der deut­schen Tei­lung und deren Aus­wir­kun­gen auf die An­wohner im Grenz­gebiet. Opfer der innerdeutschen Grenze am Beispiel von Heinz-Josef Große, der hier nach Schüssen verblutete.

Bad Sooden-Allendorf

Salz­museum Bad Sooden-Allen­dorf

Ge­schich­te der ört­lichen Salz­ge­winnung. Trans­port des Salzes auf den alten Salz­straßen. Kur­betrieb. Im Ort ver­schie­dene, mit Infor­mations­tafeln ver­sehene Objekte, zum Beispiel ein pyra­miden­förmiger Sole­bohr­turm und ein Gradier­werk.

Bis 1.2.2026, Kassel

In Bewe­gung

Die Aus­stellung lädt dazu ein, Kramers künstle­risches Werk und sein Wirken in der Stadt neu zu erfahren.

Ab 7.5.2026, Kassel

Rembrandt 1632

Die Aus­stellung wirft einen kon­zen­trierten Blick auf die Werke aus dem Jahr 1632.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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