Bestandsaufnahme Gurlitt Teil 2

Der NS-Kunstraub und die Folgen

Kunstmuseum Bern
19.4.-15.7.2018

Hodlerstraße 12
3011 Bern

www.kunstmuseumbern.ch
www.kunstmuseumbern.c...rlitt-teil-2-120.html

Di 10-21 Uhr
Mi-So 10-17 Uhr

Im zwei­ten Teil der Be­stands­auf­nahme Gurlitt zeigt das Kunst­museum Bern aus­ge­wählte Werke aus dem „Kunst­fund Gurlitt”, die NS-verfolgungs­bedingt ent­zogen wurden, und deren Her­kunft und Er­werbungs­um­stände bis heute noch nicht ab­schlies­send ge­klärt werden konnten.

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Bestandsaufnahme Gurlitt Teil 2 :: Ausstellung
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Die Ausstellung zeichnet die nationalsozialistischen Raubzüge an den europäischen Juden historisch nach und veranschaulicht die Rolle von Kunsthändlern und Museen bei den Plünderungen. Hildebrand Gurlitt war in Zwangsverkäufe involviert und handelte mit geraubten sowie aus Museen beschlagnahmten Werken der „Entarteten Kunst”.

Die überlieferten Werke sind die direkte Verbindung zu den Biografien von verfolgten Zeitgenossen – meist jüdischen Künstlern, Sammlern und Kunsthändlern. Ein eigenes Kapitel ist der „Restitution” von Raubkunst aus dem „Kunstfund Gurlitt” gewidmet.