Ausstellung 29.04. bis 25.07.21

Museum Villa Stuck

Bis ans Ende der Welt und über den Rand

mit Adolf Wölfli

München, Museum Villa Stuck: Die Ausstellung berührt Themen des Mensch-Seins: Weltenschöpfung und Erlösung, Vision und Utopie, Missbrauch und Versöhnung, Sinn und Wahnsinn. Bis 25.7.21

Die Ausstellung berührt Themen des Mensch-Seins: Weltenschöpfung und Erlösung, Vision und Utopie, Missbrauch und Versöhnung, Sinn und Wahnsinn. Auf mehr als 25.000 Seiten verknüpft der Künstler und Weltenschöpfer Zeichnung, Dichtung und Komposition zu einem inspirierenden Gesamtkunstwerk.

Auf zwei Etagen der historischen Künstlervilla Franz von Stucks wird eine Auswahl von 70 Arbeiten von Adolf Wölfli aus der Sammlung der Adolf Wölfli-Stiftung, Kunstmuseum Bern, gemeinsam mit 70 Werken weiterer Weltenschöpfer präsentiert, u.a. Arbeiten von Hans (Jean) Arp, Joseph Beuys, William S. Burroughs, VALIE EXPORT, Anselm Kiefer und Constance Schwartzlin-Berberat.

Das Projekt vereint Ausstellung, Forschung und Experiment. Es will inspirieren, verzaubern und verstören. Zugleich liegt dem Projekt eine gesellschaftspolitische Frage zugrunde – es kritisiert den Begriff „Outsider-Art”. Auch heute noch werden Künstler*innen, die wie Adolf Wölfli in psychiatrischen Einrichtungen lebten bzw. leben, als „Outsider” und deren Werke als „Outsider-Art” bezeichnet.

Künstler der Ausstellung: Adolf Wölfli und Ariana-Maler, Hans (Jean) Arp, Antony Balch, Georg Baselitz, Joseph Beuys, Ernst Bollin, Christian Boltanski, Bertolt Brecht, Udo Breger, William S. Burroughs, Oskar Büttikofer, Henning Christiansen, Erich Engel, VALIE EXPORT, Charles Gatewood, Fritz Getlinger, Brion Gysin, Anselm Kiefer, Johann Lang, Meret Matter, Patti Smith, Ian Sommerville, Constance Schwartzlin-Berberat, Franz von Stuck, Johannes Stüttgen, Karl Valentin, Klaus Wyborny u.a

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