Version
8.5.2017
 zu „Botanischer Garten (Bot. Garten)”, DE-42107 Wuppertal
Oscularia deltoides (L.) Schwant. - Oscularie, Südafrika (Kapprovinz)
Foto: Prof. Dr. Manfred Brusten

Bot. Garten

Botanischer Garten

der Stadt Wuppertal

Elisenhöhe 1
DE-42107 Wuppertal
März,
Okt:
Mo-Fr 7:30-18 Uhr
Sa-So+Ft 9-18 Uhr
April bis Sept:
Mo-Fr 7:30-19 Uhr
Sa-So+Ft 9-19 Uhr
Nov bis Feb:
Mo-Fr 7:30-16:30 Uhr
Sa-So+Ft 9-16:30 Uhr

Der Botanische Garten Wuppertal, angelegt 1890 als Schulgarten auf der Fläche des heutigen Rosengartens auf der Hardt, wurde 1910 aus Platzgründen in das Gartengelände der Eller’schen Villa verlegt. Seit diesem Zeitpunkt bilden die Eller’sche Villa und der in der unmittelbaren Nachbarschaft stehende Elisenturm mit dem Botanischen Garten eine Einheit.

Durch Kultur und Vermehrung gefährdeter und vom Aussterben bedrohter Arten wird deren Fortbestand gewährleistet und eine eventuelle Wiederansiedlung in der freien Natur möglich gemacht. Der Botanische Garten Wuppertal nimmt an einem weltweiten Samentausch mit anderen Botanischen Gärten teil.

Der 1838 erbaute Elisenturm steht auf dem höchsten Punkt des Botanischen Gartens (220 m über NN). Mit einer Höhe von 21,40 m ist er weithin sichtbar und bildet den optischen Mittelpunkt dieses Bereiches der Hardtanlage. Im sehr schönen Kuppelsaal des Turmes finden standesamtliche Trauungen statt.

POI

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Aus­stel­lungs­zen­trum für Außen- und Innen­skul­pturen. Bedeu­tende Werke der moder­nen und zeit­ge­nössi­schen Bild­haue­rei: Tony Cragg, Bogo­mir Ecker, Thomas Schütte u.v.a.

Museum, Wuppertal

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Kunst vom 16. Jahr­hun­dert bis in die Gegen­wart. Im­pres­sio­nis­mus, Ex­pres­sio­nis­mus und die zwan­ziger Jahre. Welt­be­kannte Werke von Claude Monet, Franz Marc, Ernst Ludwig Kirchner und Otto Dix, Pablo Picasso, Francis Bacon u.a.

Museum, Wuppertal

Museum auf der Hardt

Samm­lun­gen aus China, Indo­ne­sien, den Philip­pinen, Tan­sania (Tan­zania), Ruanda (Rwanda), Kame­run und Namibia.

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Alte Syna­goge Wupper­tal

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Engels-Haus

Groß­bürger­liches bergi­sches Fach­werk­haus mit re­präsen­tativen Wohn­räumen. Bio­gra­phie und Werk von Fried­rich Engels vor dem Hinter­grund der Wirt­schafts- und Sozial­ge­schich­te der Indu­stria­li­sie­rung im Wupper­tal zwi­schen 1750 und 1900.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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