Museum

Brücke-Museum

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    Links: Otto Mueller, Drei Akte in Landschaft, 1922. Mitte: Otto Mueller, In Dünen liegender Akt, um 1923. Rechts: Karl Schmidt-Rottluff, Nach dem Bade, 1926.
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    Links: Ernst Ludwig Kirchner, Artistin - Marcella, 1910. Mitte: Ernst Ludwig Kirchner, Rückenakt mit Spiegel und Mann, 1912.
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    Erich Heckel, Laute spielendes Mädchen, 1913, Öl auf Leinwand.
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    Links: Ernst Ludwig Kirchner, Frauen im Bade, 1911. Rechts: Erich Heckel, Junger Mann und Mädchen, 1909.
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  • Sonnenblumen zu „Brücke-Museum (Museum)”, DE-14195 Berlin
    Li: Karl Schmidt-Rottluff, Schwertlilien, 1925. Re: Schmidt-Rottluff, Sonnenblumen auf grauem Grund, 1928.
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Bussardsteig 9
DE-14195 Berlin

030-83900860
info@bruecke-museum.de

www.Bruecke-Museum.de
www.berlin.de

  • Mo, Mi-So 11-17 Uhr

Das Museum ist ausschließlich den Werken der Künstlergruppe "Brücke" gewidmet. Diese wurde 1905 in Dresden gegründet und bildete die erste avantgardistische Gruppe der Kunst des 20. Jahrhunderts in Deutschland.

Die Bilder der Brücke-Maler zeichnen sich durch Vereinfachung der natürlichen Motive auf das Wesentliche aus. Die Farben der Gemälde sind leuchtend, großflächig aufgetragen und entfernen sich bewusst von den Naturfarben.

Museum

Gezeigt wird ein einzigartiger Bestand an Gemälden, Zeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken von „Brücke”-Mitgliedern wie Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Emil Nolde und Otto Mueller, ergänzt durch Plastiken, Dokumente und kunsthandwerkliche Arbeiten.

Künstlergemeinschaft

Der Name „Brücke” geht auf Karl Schmidt-Rottluff zurück, auf dessen Initiative hin das Museum 1967 gegründet wurde. Der Bau paßt sich hervorragend in die Villengegend am Grunewald ein. Ob er sich damit auf die vielen Brücken seiner Heimatstadt Dresden bezog oder ob es sich um eine Metapher für den Willen zum Aufbruch in der Kunst und die Überwindung alter Konventionen handeln sollte. ist nicht eindeutig geklärt.

Schmidt-Rottluff

Schmidt-Rottluff gilt als ein Klassiker der Moderne und als einer der wichtigsten Vertreter des Expressionismus.

Ernst-Ludwig Kirchner

Ernst-Ludwig Kirchner entwickelte sich in der Brücke-Zeit von einem impressionistisch beeinflussten Maler zum Expressionisten. Zu seinen bevorzugten Themen gehörten neben Aktmalerei und Porträts auch Landschaften, Stadtansichten und die Welt des Varietés.

Erich Heckel

Erich Heckel betrachtete sein Atelier als gestalteter Raum, in dem er die Utopie einer Einheit von künstlerischer Arbeit und Leben versuchte. Sein Thema war der Akt in freier Bewegung in freier Natur.

Max Pechstein

Max Pechstein, der 1906 beitrat, war der einzige akademisch ausgebildete Maler der Künstlervereinigung.

Emil Nolde

Emil Nolde, dessen zunehmend auf Farbe setzenden Blumen- und Gartenbilder die Künstlergruppe auf ihn aufmerksam machte, beendete seine aktive Mitgliedschaft nach einem Streit mit Schmidt-Rottluff.

Otto Mueller

Otto Mueller kam über eine Ausstellung kam durch seine Zurückweisung seitens der Berliner Secession mit der Brücke in Kontakt und arbeitete von 1910 bis zur Auflösung 1913 in der Künstlergemeinschaft mit.

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