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27.2.2026
Bellotto, Dresden vom rechten Elbufer zu „Canaletto und Bellotto”, AT-1010 Wien
Bellotto, Dresden vom rechten Elbufer, oberhalb der Augustusbrücke, um 1750
Foto: National Gallery of Ireland
Bellotto, Die Freyung in Wien zu „Canaletto und Bellotto”, AT-1010 Wien
Bellotto, Die Freyung in Wien, Ansicht von Südosten, 1759/60
Kunsthistorisches Museum
Canaletto, Bacino di San Marco zu „Canaletto und Bellotto”, AT-1010 Wien
Canaletto, Bacino di San Marco, 1735/44
Bellotto, Freyung, Prozession zu „Canaletto und Bellotto”, AT-1010 Wien
Bellotto, Die Freyung in Wien, Ansicht von Südosten, 1759/60 Kunsthistorisches Museum
Canaletto, Die Themse zu „Canaletto und Bellotto”, AT-1010 Wien
Canaletto, Die Themse am Lord Mayor's Day, ca. 1748
Bellotto, Die Freyung in Wien zu „Canaletto und Bellotto”, AT-1010 Wien
Bellotto, Die Freyung in Wien, Ansicht von Südosten, 1759/60
Kunsthistorisches Museum
Raumansicht Canaletto und Bellotto zu „Canaletto und Bellotto”, AT-1010 Wien
M. Donner, Franz I. Stephan und M. Theresia zu „Canaletto und Bellotto”, AT-1010 Wien
Matthäus Donner, Kaiser Franz I. Stephan und Kaiserin Maria Theresia, 1750

Ausstellung 24.03. bis 06.09.26

Canaletto und Bellotto

Kunsthistorisches Museum

Maria Theresien-Platz
AT-1010 Wien
01-52524-0
info@khm.at
Ganzjährig:
Di-So 10-18 Uhr
Do 10-21 Uhr

Im Mittelpunkt stehen die berühmten Stadtansichten von Giovanni Antonio Canal (besser bekannt als ▸Canaletto) und seinem Neffen Bernardo Bellotto (der sich oft ebenfalls Canaletto nannte, um die Verbindung zu seinem berühmten Onkel herauszustreichen). Mit Hilfe optischer Geräte wie der Camera obscura studierten diese beiden venezianischen Maler europäische Städte mit wissenschaftlicher Präzision und verwandelten das Gesehene schöpferisch in großartige, szenische Bilder.

Beide Künstler malten zunächst spektakuläre Ansichten ihrer Heimatstadt ▸Venedig, verließen die Lagunenstadt aber, um ihre Karriere im Ausland fortzusetzen: Canaletto zog nach London, während Bellotto in Dresden und Wien arbeitete.

Mit bedeutenden internationalen Leihgaben – viele davon noch nie zuvor in Österreich gezeigt – lädt die Ausstellung dazu ein, die Stadt des 18. Jahrhunderts wiederzuentdecken, und ebenso zwei Künstler, deren Karrieren ein Europa widerspiegeln, das geprägt war von Mobilität, Krieg und Unsicherheit.

POI

Ausstellungsort

Kunst­histo­risches Museum

Ge­mälde­galerie, Ägyp­tisch-Orien­ta­li­sche Slg., Antiken­samm­lung, Kunst­kammer, Münz­kabi­nett. Eines der größten und be­deu­tend­sten Museen der Welt. Objekte aus dem alten Ägypten, der Antike, dem Mittel­alter und der Neu­zeit bis etwa 1800.

Ab 20.10.2026, im Haus

Tatort Ephesos

Vor knapp 100 Jahren ent­deckten öster­reichi­sche Archäo­logen einen acht­eckigen Grabbau und ein darin erhaltenes Skelett. Bis heute ist ungeklärt, wer in diesem „Oktogon” bestattet wurde.

Beitrag, 22.5.2026

Wie der Onkel so der Neffe

Gemalte Stadt­ansichten der beiden Veduten­maler öffnen den Blick auf das histo­rische Wien der Barockzeit.

Dependance, Wien

Ephesos-Museum der Antiken­sammlung

Zu den Höhe­punk­ten ge­hören unter ande­rem das Parther­denk­mal, die Ama­zone vom Arte­mision­altar, die Bronze­statue eines Ath­leten und der Knabe mit der Fuchs­gans.

Dependance, Wien

Samm­lung alter Musik­instru­mente

Welt­weit be­deu­tend­ster Be­stand an Ren­ais­sance- und Barock­instru­menten. Instru­mente, die von be­rühm­ten Musi­kern und Kom­po­nisten gespielt wurden. Klang­welt der Kompo­nisten der Wiener Klassik.

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