Version
12.3.2026
Renoir, Im Sommer zu „Cassirer”, DE-10178 Berlin
Auguste Renoir, Im Sommer, 1868
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders
Claude Monet, Sommer zu „Cassirer”, DE-10178 Berlin
Claude Monet, Sommer, 1874
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

Ausstellung 22.05. bis 27.09.26

Cassirer

…und der Durchbruch des Impressionismus

Alte Nationalgalerie

Bodestraße
DE-10178 Berlin
030-2090-5801
2. OG Mitte April bis 21. Mai:
geschlossen
Ganzjährig:
Di-Do, So 10-18 Uhr
Fr-Sa 10-20 Uhr

Mit einer außergewöhnlich dichten und kontinuierlichen Ausstellungstätigkeit förderte der in Berlin ansässige Galerist Paul Cassirer maßgeblich die Verbreitung des französischen ▸Impressionismus in Deutschland. Künstler wie ▸Edgar Degas, ▸Paul Cézanne, ▸Édouard Manet, ▸Claude Monet, ▸Auguste Renoir und ▸Vincent van Gogh erlangten durch ihn erstmals größere Aufmerksamkeit im deutschsprachigen Raum. Mit der Präsentation ihrer Werke prägte Cassirer die deutsche Kulturlandschaft nachhaltig und stieß leidenschaftlich geführte Diskussionen in der Öffentlichkeit an. Zahlreiche Schlüsselwerke fanden durch seine Vermittlung Eingang in bedeutende deutsche Sammlungen und Museen, darunter auch in die Bestände der Nationalgalerie.

Cassirer beschränkte sein Engagement nicht allein auf die Vermittlung französischer Kunst. Er setzte sich ebenso für den deutschen Impressionismus ein und unterstützte die Berliner Secession, hier Künstler wie ▸Max Liebermann, ▸Lovis Corinth und ▸Max Slevogt. Gleichzeitig förderte er mit ▸Edvard Munch und August Gaul bedeutende Wegbereiter der klassischen Moderne, während mit ▸Ernst Barlach, ▸Ernst Ludwig Kirchner und ▸Paula Modersohn-Becker auch die junge Avantgarde Eingang in das Programm seiner Galerie fand.

Die Ausstellung Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus zeigt entlang von über 100 herausragenden Werken des Impressionismus und der klassischen Moderne das beeindruckende Engagement Paul Cassirers für die Kunst.

POI

Ausstellungsort

Alte National­galerie

Eine der be­deu­tend­sten Mu­seums­archi­tek­turen des 19. Jahr­hun­derts: Er­schei­nungs­bild eines anti­ken Tem­pels, der auf einem hohen Sockel steht. Euro­päi­sche und deut­sche Ge­mäl­de und Skulp­turen des 19. Jahr­hun­derts, fran­zö­si­sche Im­pres­sio­ni­sten, Ro­man­tik.

Bis 15.11.2026, im Haus

Skandal!

Die Zurück­weisung ihres Gemäldes „Mors Impe­rator” durch die Berliner Akademie der Künste machte Hermione von Preuschen schlag­artig bekannt.

Museum, Nürnberg

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Monet

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Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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