Ausstellung 17.11. bis 27.12.21

Museum Oberschützen

Catherine Sica

Oberschützen, Museum Oberschützen: Sica vereint auf ihren Leinwänden Steine, Metall, Holz, Textilien, Diamantenstaub, Acryl und Öl und lässt dabei Bilder entstehen, die die breite Annahme einer zwangsläufigen zwei Dimensionalität von Malerei widerlegen. Bis 27.12.21

Symphonien, komplexe Kompositionen für Orchester und etymologisch auf „συμφωνία” (zusammenklingend ) zurückzuführen, sind und eine Harmonie der Töne miteinander. Fast musikalisch harmonieren Sica’s Kunstelemente in ihrem neuen Zyklus miteinander und ergeben eine kohärente stimmige optische Komposition.

Sica vereint auf ihren Leinwänden Steine, Metall, Holz, Textilien, Diamantenstaub, Acryl und Öl und lässt dabei Bilder entstehen, die die breite Annahme einer zwangsläufigen zwei Dimensionalität von Malerei widerlegen. Sicas Bilder haben Tiefe: haptisch und inhaltlich. Jede Unebenheit ist eine Wechselwirkung zwischen Materialien, die mitunter auf unerklärlicher Weise verbunden sind, Sica trotzt in ihren Arbeiten der Gravitation. Sie hat eine eigene Technik entwickelt um schwere Materialien mit geringer Adhäsion auf die Leinwand zu fixieren: bislang ein Geheimnis, das sie niemandem Preis gegeben hat.

Inhaltlich beschäftigt sich Sica auch in diesem Zyklus mit dem grundlegenden Thema des kosmischen Zusammenhalts. Sie bleibt ihrer Weltanschauung treu und spiegelt Ihre Sicht von einem Universum wieder, in dem alle Elemente, wenngleich sie auf den ersten Blick widersprüchlich harmonieren und zusammenhängen.

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