Museum

Celler Garnison-Museum e.V.

im Palais

Celle: Uniformröcke, Silberbesteck, Reservistenbilder, Urkunden, Säbel. Lebensgeschichten von Menschen, die einst im Militär dienten, vom einfachen Soldaten bis zum General. Britische Uniformen. Nachrichten- und Fernmeldegerät sämtlicher deutscher Streitkräfte.

Das Celler Garnison-Museum, Teil der Celler Museen, ist der Geschichte des in der Stadt stationierten Militärs gewidmet – der Garnison. In konzeptioneller Abstimmung mit dem Bomann-Museum, das die hannoversche Zeit behandelt, beginnt das Garnison-Museum seine Ausstellung mit den auch für Celle weitreichenden Veränderungen des Jahres 1866 (der Annexion des Königreichs Hannover durch Preußen infolge des verlorenen Deutschen Krieges) und führt seine Besucherinnen und Besucher dann durch drei Jahrhunderte deutscher Geschichte bis in die Gegenwart hinein.

Die Mehrzahl der Stücke hat unmittelbaren Bezug zu Stadt und Region: Uniformröcke, Silberbesteck, Reservistenbilder, Urkunden, Säbel und zahlreiche weitere Stücke berichten von der wechselvollen Geschichte der Stadt als Truppenstandort. Darüber hinaus erzählen sie die Lebensgeschichten von Menschen, die einst im Militär dienten, vom einfachen Soldaten bis zum General. Unter ihnen sind sowohl gebürtige Celler als auch Personen, die erst in ihrer Dienstzeit oder später hierher kamen und oft auch blieben.

Wohl einzigartig in Norddeutschland ist der umfangreiche Bestand des Museums an britischen Uniformen und Erinnerungsstücken, die die lange Anwesenheit dieser Truppen in Celle dokumentieren. Technikgeschichtlich interessierte Besucherinnen und Besucher finden zudem eine bedeutende Spezialsammlung vor: Nachrichten- und Fernmeldegerät sämtlicher deutschen Streitkräfte vom Kaiserreich bis in die Gegenwart.

Militärmuseen

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