Ausstellung 25.01. bis 25.05.26
In seinem Atelier im Süden Frankreichs brachte ▸Paul Cézanne (1839-1906) mit meisterhaftem Gespür Licht, Farbe und Form in ein kraftvolles Spannungsverhältnis. Er gestaltete revolutionäre Bilder, die Generationen von Künstlern bis heute inspirieren. Mit rund 80 Werken konzentriert sich die Ausstellung auf diese letzte und bedeutendste Phase im Schaffen des französischen Malers. Zu sehen sind geheimnisvolle Porträts, paradiesische Badende, Sehnsuchtslandschaften aus der Provence und sein Lieblingsberg, die Montagne Sainte-Victoire, die der Künstler in immer neuen Ansichten darstellte.
Die Ausstellung macht anschaulich, wie Cezanne die Malerei veränderte und er so, wie Pablo Picasso sagte, zum ”Vater von uns allen” wurde.
Ausstellungsort
Sammlung zeitgenössischer Kunst des Ehepaars Hildy und Ernst Beyeler in einem vom italienischen Architekten Renzo Piano entworfenen Museumsbau.
Museum, Bern
Schweizer Kunst: Ferdinand Hodlers Porträts, Landschaften und grossformatige allegorische Werke. Deutsche Kunst, zeitgenössische Kunst (Sammlung Toni Gerber). Graphische Sammlung.
Bis 9.8.2026, Düsseldorf
Trotz vieler Kriegsverluste konnte Gerstenbergs Tochter Margarethe Scharf den Großteil der Sammlung retten und an die beiden Söhne Walther und Dieter Scharf vererben.
Bis 30.8.2026, Winterthur
Die Ausstellung vereint sonnendurchflutete Meisterwerke – Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen – von Cezanne bis Matisse, in denen sich im Geiste van Goghs die Sinne schärfen und das künstlerische Denken klärt.
Museum, Riehen
Bis 6.9.2026, Weil am Rhein
Die Ausstellung ist die erste Retrospektive über das Gesamtwerk der niederländischen Designerin.