Museum
Die ehemalige Fabrikhalle aus den 60er Jahren ist das Zuhause der privaten Oldtimersammlung der Unternehmerfamilie Dauphin: die Verwirklichung eines Traums von Friedrich-Wilhelm Dauphin und seiner Ehefrau Elke. Auf 4000 m² stehen, liebevoll inszeniert, rund 160 Oldtimer-Automobile und 300 Motorräder der Marken Adler, Alfa Romeo, Aston Martin, Bitter, ▸Borgward, Bugatti, ▸Ferrari, ▸Lamborghini, ▸Maserati, Porsche, Steyr-Puch, Wanderer, Triumph, ▸BMW, Mars, ▸DKW, ▸Horex, Münch, ▸Zündapp, ▸NSU, Viktoria, Norton bis hin zur englischen Legende Vincent. Für die Dauphins sind diese Exponate zeitlose Kunstwerke, von denen jedes eine eigene Handschrift trägt.
Die historische Entwicklung der Automobile wird überwiegend an Renn- und Sportwagen europäischer Hersteller aufgezeigt – Schwerpunkt dabei sind Sportwagen der 30er bis 80er Jahre. Die Motorradsammlung wiederum gliedert sich in drei Hauptgruppen: Straßen-, Sport- und Rennmotorräder. Die Mehrheit davon sind Motorräder der 20er bis 80er Jahre sowie Modelle aus der renommierten Nürnberger Zweiradindustrie.
Wichtig: Besichtigungen generell nur nach vorheriger Absprache möglich. Die öffentliche Führung mit maximal 25 Personen findet einmal pro Monat statt, die Besichtigungsdauer beträgt ca. zwei Stunden.
Museum, Hersbruck
Das einzige deutsche Museum zur Kultur der Hirten, einem der ältesten Berufe der Menschheit, zeigt Exponate aus der ganzen Welt. Mitmach-Stationen veranschaulichen das Leben von Mensch und Nutztier.
Museum, Hersbruck
Werke der Bildenden Kunst Malerei, Skulptur und Objektkunst in wechselnden Ausstellungen.
Museum, Pommelsbrunn
Schauplatz, Pommelsbrunn
Einziges erhaltenes Badhaus im ländlichen Bereich im deutschsprachigen Raum.
Museum, Neunkirchen am Sand
Hopfenanbau im „Hersbrucker Gebirge“. Gegenstände rund um den Hopfen. Älteste Hopfenpflückmaschine der Welt aus dem Jahre 1906. Anbau, Ernte und Trocknung bis hin zur Bierverarbeitung. Das Leben früher: alte Küche, Drechselwerkstatt, Schule.
Museum, Ottensoos
Ehemaliges Stationsgebäude, heute „Kunstmuseum Renate Kirchhof-Stahlmann und Forum für nachhaltige Entwicklung”.