Museum
Spannende Exponate, bedienbare Modelle historischer Apparaturen, interaktive Bereiche und große Filmprojektionen laden ein, das bewegte Bild zu erkunden, und machen die Faszination des Mediums Film erfahrbar.
Der erste Teil der Dauerausstellung befasst sich mit der großen Vielfalt visueller Medien des 18. und 19. Jahrhunderts sowie mit der Erfindung des Films. Die Frage, wie filmische Wahrnehmung funktioniert und aus welchen Traditionen sie sich speist, wird anhand der Vor- und Frühgeschichte des Films erläutert. Die Ausstellung gliedert sich in die Themen Schaulust, Bewegung, Aufnahme, Projektion, Laufbild und Kino.
Der zweite widmet sich den grundlegenden Prinzipien des Erzählens mit bewegten Bildern. Vier thematisch organisierte Bereiche präsentieren die Gestaltungsmittel Bild, Ton, Montage und Schauspiel als tragende Säulen des filmischen Erzählens. Die Kernaussage dieses Ausstellungsteils ist, dass die Wirkung eines Films nicht nur davon abhängt, was er zeigt, sondern vor allem, wie er es zeigt.
Auf vier großen Leinwänden führt eine Collage aus kurzen und prägnanten Filmausschnitten die Vielfalt filmischer Gestaltungsmittel vor Augen.
Bis 18.10.2026, im Haus
Die Ausstellung widmet sich Wim Wenders’ Leben und Werk.
Museum, Frankfurt/Main
Zeichnungen und Modelle zur Architektur des 20. Jahrhunderts.
Bis 20.8.2026, Frankfurt/Main
Pieter Bruegel der Ältere entführt mit seinen Werken in eine fantastische Welt voller humorvoller Bildideen und rätselhafter Details.
Bis 17.1.2027, Frankfurt/Main
Vertraute Räume wirken plötzlich fremd, neue Begegnungen eröffnen unerwartete Perspektiven: das Künstlerduo Elmgreen & Dragset verwandelt das Städel Museum in ein faszinierendes Spiel aus Realität und Illusion.
Ab 17.9.2026, Frankfurt/Main
Sie ist Gefährtin Christi, Heilige und Sünderin, Sinnbild für Begehren und Buße: Maria Magdalena fasziniert seit Jahrhunderten durch ihre Widersprüchlichkeit.