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8.3.2026
(modifiziert)
 zu „Deutsches Spielkartenmuseum (Museum)”, DE-70771 Leinfelden-Echterdingen
 zu „Deutsches Spielkartenmuseum (Museum)”, DE-70771 Leinfelden-Echterdingen

Museum

Deutsches Spielkartenmuseum

Schönbuchstraße 32
DE-70771 Leinfelden-Echterdingen
Ganzjährig:
Mi 14-17 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Das Museum besitzt die größte öffentliche ▸Spielkartensammlung Europas. Etwa 20.000 ▸Kartenspiele aus sieben Jahrhunderten und fünf Kontinenten sind hier zusammengetragen. Zu den besonderen und einmaligen Schätzen zählt die asiatisch-indische Sammlung. Sie gilt als die umfassendste und schönste weltweit. Einen breiten Raum in der Sammlung nehmen auch die Lehr- und Wahrsagekarten ein. Jedes Jahr entsteht eine neue Ausstellung, damit die Schätze des Museums nach und nach der Öffentlichkeit präsentiert werden können. Im Jahr 2005 erhielt das Deutsche Spielkartenmuseum die Auszeichnung „Besondere Sehenswürdigkeit der Region Stuttgart”.

POI

Haupthaus, Stuttgart

Landes­museum Württem­berg

Ehe­ma­lige Resi­denz der Her­zöge von Württem­berg. Hoch­kultu­ren des Mittel­meer­raums, Kunst der Eis­zeit­jäger, Zeug­nisse der Kelten und Römer, sakrale Kunst des Mittel­alters, Zeit der württem­bergi­schen Her­zöge und Könige. Glas­sammlung Ernesto Wolf, Renais­sance-Uhren.

Museum, Leinfelden-Echterdingen

Lein­felder Haus

Hand­werks­tradi­tion der Schuh­macher und Schrei­ner, indu­strielle Pro­duk­tion der orts­an­säs­sigen Firma Bosch, Klassen­zimmer, Trac­hten, Orts­bilder und Urkun­den aus Schmieds­hau­/Slowa­kei.

Museum, Stuttgart

Besucher­terrasse am Flug­hafen Stuttgart

Größ­ter ein­moto­riger Doppel­decker der Welt, erstes wirk­liches Passa­gier­flug­zeug.

Bis 30.8.2026, Stuttgart

Generation 1700

Im Zentrum der Aus­stellung steht Michel-François Dandré-Bardon, einer der be­deu­tend­sten Künstler der fran­zö­si­schen Aufklärung.

Bis 4.10.2026, Stuttgart

Das kalte Herz

Anhand von Werken zeit­genös­si­scher Künstler präsen­tiert die Aus­stellung eine aktu­alisierte Lesart der im Märchen ange­legten Leitmotive Identität, Gewalt und Heilung, Affekt sowie öko­logische Aus­beutung.

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