Ausstellung 18.06. bis 15.11.20

Museum Starnberger See

Die Frau aus Gips

Starnberg, Museum Starnberger See: Die Frau aus Gips ist klassisch schön, doch ohne individuelle Züge. Sie ist nicht das Abbild eines realen Menschen, sondern ein Ideal. Auf der Sockelplatte, etwas versteckt, trägt sie Signatur und Datierung: „Schmid-Ehmen 1939”. Bis 15.11.20

Die Frau aus Gips bildet den Auftakt einer Ausstellungsreihe, in der das Museum jeweils ein Objekt der Sammlung sowie dessen Geschichte vorstellt.

Zunächst war die Figur namenlos. Sie hat zahlreiche Fehlstellen und nur einen Arm. Aus Gips ist sie gegossen, weshalb sie leicht bricht. Auf den ersten Blick sieht sie fast griechisch aus, streng gestaltet – Gesicht und Haare in scharfen Linien geformt. Die Frau aus Gips ist klassisch schön, doch ohne individuelle Züge. Sie ist nicht das Abbild eines realen Menschen, sondern ein Ideal.

Auf der Sockelplatte, etwas versteckt, fanden sich Signatur und Datierung: „Schmid-Ehmen 1939”.

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