Ausstellung 29.10.25 bis 08.03.26
Der Mensch besitzt über 400 Geruchsrezeptoren: mehr als genug, um Tausende von Düften zu unterscheiden. Trotzdem wird dem Geruchssinn in der westlichen Kultur oft wenig Beachtung geschenkt. Die Ausstellung rückt ihn ins Zentrum und macht die Geschichte des Duftes nicht nur sichtbar, sondern erfahrbar – durch die Nase.
Düfte rufen Erinnerungen wach, wecken Emotionen und beeinflussen unsere Wahrnehmung sowie unser Handeln. Mit einer großen Überblicksausstellung widmet sich der Kunstpalast erstmals der faszinierenden Geschichte des Duftes – von der Antike bis zur Gegenwart – und macht sie sinnlich erlebbar. Im Sammlungsrundgang begegnen die Besucher rund 30 eigens entwickelten Duftstationen, die ein völlig neues Zusammenspiel von Kunst- und Geruchserlebnis eröffnen.
Ausstellungsort
Umfangreiche Kunst- und Kunstgewerbesammlungen des früheren Kunstmuseums. Werke der italienischen und holländischen Malerei und Skulptur, Kunstgewerbe und Möbel. Hochkarätige Ausstellungen.
Bis 3.5.2026, im Haus
Seit Jahrhunderten sind Morde in all ihren Facetten Gegenstand der Kunst. Denn letztlich sind Morde in der Kunst immer auch ein Spiegel ihrer Zeit.
Bis 25.5.2026, im Haus
Die Ausstellung beleuchtet das facettenreiche Verhältnis von Fotografie und Gemeinschaft in Geschichte und Gegenwart.
Ab 12.3.2026, im Haus
Trotz vieler Kriegsverluste konnte Gerstenbergs Tochter Margarethe Scharf den Großteil der Sammlung retten und an die beiden Söhne Walther und Dieter Scharf vererben.
Ab 10.9.2026, im Haus
Die Ausstellung stellt Niki de Saint Phalle ausgewählten Arbeiten ihrer Zeitgenossen gegenüber.
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