Ausstellung 22.01. bis 18.07.21

Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz

Die Stadt. Zwischen Skyline und Latrine

Chemnitz, Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz: Marienberg oder New York? Uruk oder Damaskus? Athen oder Rom? Wien oder Wuppertal? Über Städte kann man wunderbar streiten. Was aber macht eine Stadt zur Stadt? Ab 22.1.21

Marienberg oder New York? Uruk oder Damaskus? Athen oder Rom? Wien oder Wuppertal? Über Städte kann man wunderbar streiten. Was aber macht eine Stadt zur Stadt?

Antworten gibt es so viele wie Städte: Tempel, Rathaus, Mauer und Markt, hohe Skylines und tiefe Straßenschluchten, schnelles Internet oder das Zusammenleben auf engem Raum sind nur einige Beispiele. Städte können als Orte der Vielfalt, Kreativität und Verdichtung, aber auch der Konflikte erlebt werden.

Fest steht: Die Stadt ist und bleibt eine der spektakulärsten Errungenschaften der Menschheit.

In der Ausstellung geht es um die Stadt als kulturübergreifendes Phänomen und zentraler Ort in komplexen Gesellschaften. Ausgangspunkt ist die sächsische Stadtarchäologie, die Schichten und Spuren freilegt, welche unsere Städte oft bis heute prägen. Exponate kommen aus Städten des Zweistromlandes, der klassischen Antike, des Mittelalters, der Neuzeit und vielleicht sogar der Zukunft.

Fünf Bürgerinnen und Bürger beleuchten darüber hinaus ganz persönliche Aspekte zum Thema Stadt. Ihre Exponate wurden im Rahmen eines Aufrufs zur Mitgestaltung ausgewählt.

Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz ist bei:
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