Ausstellung 28.05. bis 25.10.26
Der Geruchssinn ist eine meist unterschätzte Superkraft: ein unsichtbarer, aber mächtiger Navigator, der uns durch den Alltag lenkt, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen. In der Tierwelt leisten viele Arten mit ihren außergewöhnlichen Nasen Erstaunliches: sie erspüren Nahrungsquellen über weite Entfernungen, können Emotionen bis ins kleinste Detail analysieren und erkennen ernsthafte Krankheiten allein am Körpergeruch, noch bevor Symptome sichtbar werden.
Das von der Volkswagenstiftung geförderte interdisziplinäre Forschungsprojekt „Olfactorial Perceptronics” in Dresden und Jena hat damit begonnen, diese biologische Meisterleistung in technologische Anwendungen zu übersetzen.
Die an dieses Vorhaben angelehnte Ausstellung zeigt, wie Wissenschaftler aus Materialforschung, Nanotechnologie, Medizin und Psychologie gemeinsam an der Zukunft der elektronischen Nase forschen.
Ausstellungsort
Rechentechnik, Photographie, Kinematographie, Unterhaltungstechnik (audiovisuelle Medien), Schreib-, Büro- und Rechentechnik, Haushalttechnik, Wiss. Gerätebau.
Bis 25.10.2026, im Haus
Für die Ausstellung hat Ernst Hirsch die Geschichten seiner Kameras und seiner wichtigsten Filmfunde noch einmal erzählt.
Bis 4.4.2027, Dresden
Die Ausstellung verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse zu mentaler Gesundheit mit den Perspektiven von Menschen, die über ihren ganz persönlichen Umgang mit psychischen Herausforderungen sprechen.
Bis 30.5.2027, Dresden
Sobald wir aufbrechen, verändert sich etwas. Unsere Wahrnehmung schärft sich, unsere Sinne sind wacher, unser Blick offener.
Ab 19.9.2026, Dresden
Bis 3.1.2027, Dresden
Zur Begrüßung hatten erlauchte Gäste des Dresdner Hofes originelle silberne Trinkgefäße, so genannte „Willkomm”, zu leeren.