Museum

Dokumentationsstätte

Gelsenkirchen im Nationalsozialismus

Gelsenkirchen: Ursachen und Folgen des Nationalsozialismus am Beispiel der Ruhrgebietsstadt Gelsenkirchen

Kern der Dokumentationsstätte ist eine Dauerausstellung, in der schwerpunktmäßig in sechs Räumen die Ursachen und Folgen des Nationalsozialismus am Beispiel der Ruhrgebietsstadt Gelsenkirchen dokumentiert werden.

Nachdem die Nationalsozialisten 1933 an die Macht gekommen waren, wurde das erste Obergeschoss von der Ortsgruppenleitung Buer-Erle der NSDAP sowie der örtlichen SA genutzt. Die Nationalsozialisten ließen in einem der Räume, der zunächst als Büro des Ortsgruppenleiters und später als Schulungsraum diente, eine Wandinschrift anbringen: das 25-Punkte-Programm der NSDAP von 1920.

Erst im Sommer 1986 sollte sie wieder entdeckt werden. Der Rat der Stadt Gelsenkirchen beschloss daraufhin, in den historischen Räumlichkeiten eine Dokumentationsstätte einzurichten.

Dokumentationsstätte ist bei:

Museen zum Dritten Reich

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