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17.7.2024
(modifiziert)
 zu „Drehorgel-Museum (Museum)”, DE-51709 Marienheide

Museum

Drehorgel-Museum

Die heitere Welt der mechanischen Musik

Kapellenweg 2-4
DE-51709 Marienheide
Ganzjährig:
nach Vereinbarung

Bei geführten unterhaltsamen Besichtigungen geht es um mechanische Musik und historische mechanische Musikinstrumente.

Neben selbstspielenden Musikwerken wie Spieldosen und Musikuhren werden mechanische Klaviere oder Musikautomaten wie beispielsweise Androiden, vor allem jedoch Drehorgeln des 18. bis 20. Jahrhunderts, von der kleinen Vogelorgel bis zur großen Konzertorgel, gezeigt und gespielt.

Die außergewöhnlichen Exponate werden auch durch persönliche Anekdoten und Geschichten zum lebendigen Erlebnis. Selbstverständlich können Fragen gestellt und gern Moritaten wie Küchenlieder zur Leierkastenbegleitung mitgesungen werden.

POI

Bis 12.4.2026, Bergisch Gladbach

Veronika Moos: nicht mehr und dann

Ob gekno­teter Flachs, schatten­werfende Algen, schwe­bende Steine oder aufge­fädelte Blüten: die Arbeiten von Veronika Moos sind mehr als bloße Objekte.

Museum, Lindlar

LVR-Frei­licht­museum

Lebens- und Arbeits­welt der Men­schen im Bergi­schen Land im aus­gehen­den 19. und begin­nen­den 20. Jahr­hun­dert. Typi­sche Hand­werke wie Schmie­den, Stell­mache­rei, Feilen­hauerei. Alte Haus- und Nutz­tier­rassen, typi­sche Obst­sorten der Region.

Bis 1.1.2027, Wuppertal

Museum A bis Z

Die Aus­stellung zum bevor­stehen­den 125. Geburts­tag des Museums ermög­licht einer­seits unge­wohnte und unbe­kannte Einblicke in die Geschichte und die Vielfalt der Sammlung und richtet anderer­seits den Blick in die Zukunft.

Museum, Bergneustadt

Heimat­museum Berg­neu­stadt

Ver­schie­fer­tes Fach­werk­haus inner­halb der mittel­alter­lichen Stadt­anlage. Ober­ber­gi­sche Wohn­kultur des 19. und 20. Jahr­hun­derts, häus­liche Arbeits­welt. Ereig­nisse der Berg­neu­städter Ge­schichte, Schützen­wesen.

Bis 22.3.2026, Köln

Smile!

Für den Einzug des Lächelns in die Porträts des 20. Jahr­hunderts spielte die Ent­wick­lung des Stumm­films eine bedeu­tende Rolle. Die Mimik war es, über die Regungen erzählt wurden.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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