Ausstellung 17.01. bis 13.09.26
Was groß scheint, wird klein. Aus einem Kreis wird ein Viereck. Wo nichts ist, entsteht eine Figur und anderswo verschwindet ein kleines Quadrat ohne ersichtlichen Grund.
Diese und viele weitere überraschende Phänomene warten in der Ausstellung. Besucher können sich verblüffen lassen und die eigene optische Irritation genießen. Das Wunderbare dabei: die Illusionen bleiben kein Rätsel. Wer die Experimente ausprobiert, kann den Illusionen Schritt für Schritt auf die Spur kommen und die Phänomene verstehen.
Mit über 25 interaktiven Exponaten schafft die Ausstellung Momente voller Verwirrung, aber auch Erkenntnisse – und bringt die Besucher damit zum Staunen, Lachen und Begreifen. Man erlebt, wie der Körper eines Menschen scheinbar weggezaubert wird, wie Linien sich bewegen, obwohl sie stillstehen, und stellt fest, dass man kaum eine Chance hat, Entfernungen richtig einzuschätzen. Dabei erfährt man, dass das Gehirn mehr „weiß” als das Auge tatsächlich sieht.
Ausstellungsort
Durch interaktive Experimente erfahren die Besucher mathematische Phänomene. Die Ausstellung eignet sich für Besucher im Alter ab 4 Jahren.
Museum, Gießen
Ehemaliges Liebig-Laboratorium, weitgehend im Originalzustand. Justus Liebig wirkte von 1824 bis 1852 als Professor für Chemie an der Universität Gießen. Pflanzenernährung, Kunstdünger und das Ernährungsproblem, Liebigs Beitrag zur Entwicklung der Organischen Chemie.
Bot. Garten, Gießen
Ältester botanischer Universitätsgarten Europas, der noch an originärer Stelle zu finden ist. Über 8.000 Pflanzenarten aller Erdteile auf einer Fläche von etwa 3 ha. Imposantes Palmenhaus, Ernst-Küster-Haus mit tropischen Pflanzen, Victoria-Haus.
Museum, Gießen
Antikensammlung der Professur für Klassische Archäologie. Antike Vasen sowie über 3700 Münzen. Vor- und Frühgeschichte, Religion und Kultur Tibets.
Museum, Gießen
Gemälde und Kunsthandwerk, Archäologie, Volkskunde und Völkerkunde.
Museum, Gießen