Museum
Das Haus für Medienkunst – früher Edith-Ruß-Haus – ist kein Museum, wo Kunst verwahrt wird, sondern vielmehr ein Ort, an dem innovative und experimentelle Positionen der internationalen Gegenwartskunst in Ausstellungen, Präsentationsreihen und Veranstaltungen gezeigt und diskutiert wird. Künstlergespräche und Workshops fördern den öffentlichen Diskurs über zeitgenössische Kunst und ihr Verhältnis zu der gesellschaftlichen Realität, in der sie entsteht.
Ermöglicht wurde das Haus durch eine Schenkung der Oldenburger Studienrätin, Journalistin, Pädagogin und privaten Kunstsammlerin Edith Ruß (1919-1993). Zusätzliche Mittel flossen aus dem Vermächtnis der Pädagogin Elisabeth Brand (1898-1993). Beide Stifterinnen hatten allerdings, wie später bekannt wurde, nach 1945 ihre nationalsozialistische Vergangenheit verheimlicht. Ein Gutachten führte daher im Jahr 2025 zur Umbenennung.
Museum, Oldenburg
Innovative und experimentelle Positionen der internationalen Gegenwartskunst.
Museum, Oldenburg
Bildende Kunst auf Papier. Horst Janssens Biografie und sein Werk in Zeichnungen und Aquarellen, Radierzyklen, Holzschnitten, Lithografien, Plakaten und Illustrationen. Künstler und Kunstentwicklungen, die Janssen beeinflusst haben.
Museum, Oldenburg
Drei Stadtvillen der Gründerzeit. Kunst und Kulturgeschichte des 17. bis 20. Jahrhunderts. Stadtgeschichtliche Sammlung. Sonderausstellungen zu Themen der Bildenden Kunst, der Kultur- und Stadtgeschichte.
Museum, Oldenburg
Museum, Oldenburg
Der nordwestdeutsche Raum mit seinen vielfältigen Landschaften und die vor- und frühgeschichtlichen Spuren unserer Vorfahren.
Schloss, Oldenburg
Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, beginnend mit Romantik und Klassizismus. Gemälde der deutschen Romantik, der Worpsweder Künsterkolonie, der Impressionisten Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sowie der Brücke-Maler Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner und Emil Nolde. Werke von Franz Radziwill.