Ausstellung 24.05. bis 26.07.20

Naturkunde-Museum

EinzigARTiges Neuseeland

Impressionen in Öl und Acryl von Steffi Rodigas

Coburg, Naturkunde-Museum: Auf zahlreiche Menschen übt aber gerade Neuseeland eine unwiderstehliche mystische Faszination aus, so auch auf Steffi Rodigas. Zurück in Deutschland begann sie, neuseeländische Landschaften und endemische Tiere auf die Leinwand zu bannen. Bis 26.7.20

In Neuseeland – Aotearoa, Land der langen weißen Wolke – am anderen Ende der Welt kann man innerhalb kürzester Zeit und ohne große Distanzen zu überwinden spektakuläre Gletscher, wunderschöne Fjorde, schneebedeckte Berge, ausgestreckte Ebenen, sanfte Hügellandschaften, urige und subtropische Wälder, Vulkanlandschaften und pittoreske Küsten mit malerischen Sandstränden erleben.

Ein Großteil dieser Landschaften ist als Nationalpark geschützt. Darin gibt es tausende Kilometer öffentlicher Wanderwege und Pfade, die den Zugang zu zahlreichen Wundern der Natur ermöglichen. Möchte man ans Meer, muss man nie mehr als 150 km fahren, um entweder die Tasmanische See oder den Pazifischen Ozean zu erreichen. Auch im Landesinneren gibt es vielfältige Krater- und Gletscherseen, spektakuläre Wasserfälle und ein Netz von Bächen und Flüssen.

Auf zahlreiche Menschen übt Neuseeland eine unwiderstehliche mystische Faszination aus, so auch auf Steffi Rodigas. Bereits während ihrer ersten Reise im Jahr 2013 haben sie die Schönheit der vielgestaltigen Landschaften, die unendlichen Weiten, die einzigartige Tierwelt, der beeindruckende Nachthimmel und nicht zuletzt die ehrlichen, hilfsbereiten Einheimischen, die sich selbst augenzwinkernd als „Kiwis” bezeichnen, in den Bann gezogen.

Zurück in Deutschland hauchte sie ihrem Hobby, der Malerei, neues Leben ein und begann, neuseeländische Landschaften und endemische Tiere auf die Leinwand zu bannen.

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