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12.5.2024
Ausstellungsansicht zu „Eiszeit Safari”, DE-14776 Brandenburg/Havel
Blick in die Ausstellung mit Höhlenlöwe.
Foto: Bernd Fickert

Ausstellung 01.06.24 bis 23.02.25

Eiszeit Safari

Archäolog. Landesmuseum Brandenburg

Neustädtische Heidestraße 28
DE-14776 Brandenburg/Havel
Ganzjährig:
Di-So 10-17 Uhr

Im Museum öffnet sich das Eistor zu einer Zeitreise und lädt zu einer Safari in die letzte Kaltzeit Europas ein. Noch vor 30.000 bis 15.000 Jahren durchstreifen Mammutherden und Wollnashörner die Landschaft. Höhlenlöwen gehören zu den gefährlichsten Raubtieren und Riesenhirsche mit ihrem ausladenden Geweih beeindrucken selbst Wölfe.

Unsere Vorfahren leben in einer uns fremden Natur, die darauf wartet, entdeckt zu werden. Die eiszeitlichen Menschen hinterließen ihre Spuren an unterschiedlichen Orten: Sie jagten Wildpferde in Igstadt und badeten in den heißen Quellen von Wiesbaden. An der Lahn stellten sie Schmuck aus Knochen her und im Mittelrheintal zeichneten sie Tausende von Tieren und Menschen auf Schiefertafeln.

Die Ausstellung zeigt über 100 lebensechte Tierrekonstruktionen und Präparate der Reiss-Engelhorn-Museen (Mannheim) und des Museums Wiesbaden – darunter Wollnashorn, Höhlenbär, Mammut und viele weitere Tiere.

POI

Ausstellungsort

Archäo­logi­sches Landes­museum

Kultur­ge­schich­te Bran­den­burgs, von den frühe­sten Spuren des Men­schen in Bran­den­burg aus der Alt­stein­zeit über das älte­ste Trage­netz der Welt, chirur­gische Opera­tio­nen in der Jung­stein­zeit und Opfer aus der Bronze­zeit.

Ausstellungshaus, Brandenburg/Havel

Kunst­halle Brenna­bor

Eine der Pro­duk­tions­etagen der histo­ri­schen Brenna­bor­werke, heute als Kunst­halle Brenna­bor genutzt und vom Inten­danten des Branden­burger Thea­ters, Chri­stian Kneisel, künst­lerisch betreut.

Museum, Brandenburg/Havel

Mu­seum im Stein­tor­turm

Museum, Brandenburg/Havel

Museum im Frey-Haus

Stadt­ge­schichte. Samm­lung von mecha­ni­schem Blech­spiel­zeug und Lineol­figuren, die meist elektro­mecha­nisch betrie­benen Fahr­zeuge der Branden­burger Spiel­zeug­industrie von 1881 bis 1992. Städti­sche und Wredow’sche Kunst­sammlung. Richt­schwert.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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