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1.9.2023
Fabian Treiber zu „Fabian Treiber. Zu viel blau wird schnell Nacht”, DE-73760 Ostfildern
Fabian Treiber, They don’t bumb into each other (Ausschnitt), 2022

Ausstellung 22.10.23 bis 16.01.24

Fabian Treiber. Zu viel blau wird schnell Nacht

Städtische Galerie

Gerhard-Koch-Straße 1
DE-73760 Ostfildern
Ganzjährig:
Di, Do 15-19 Uhr
Sa 10-12 Uhr
So 15-18 Uhr
Mo, Mi, Fr, Ft geschlossen

Wir leben in ereignisreichen Zeiten. Durch das virtuelle Fenster zur Welt dringt eine „bad news” nach der anderen in die privaten Haushalte. Viele dieser Hiobsbotschaften scheinen unwirklich und ungreifbar. Die Welt und unser Blick auf die Welt verändern sich ständig und es ist herausfordernd, die eigenen Vorstellungen, das „Innen” in eine Balance mit den Zumutungen der Außenwelt zu bringen.

Dem Stuttgarter Maler Fabian Treiber (geboren 1986) geht es nicht um die Wiedererkennbarkeit gegenständlicher Motive im Raum. Die Darstellungen folgen keinem Narrativ. Es handelt sich um surreal anmutende verschachtelte Architekturen, die Durchblicke, Einsichten und ungeahnte Perspektiven ermöglichen.

POI

Ausstellungsort

Städti­sche Galerie

Forum für zeit­ge­nös­si­sche Kunst unter be­sonde­rer Be­rück­sich­ti­gung der jungen Kunst in Baden-Württem­berg.

Bis 1.10.2024, Esslingen am Neckar

Stadt­acker für Vielfalt und Kunst

Bis 8.9.2024, Stuttgart

Fotosommer Stuttgart 2024

Foto­grafie liefert keine trans­parenten Abbilder, sondern bildhafte Um­formungen der sicht­baren Wirklichkeit.

Bis 29.9.2024, Stuttgart

Vorsicht Kunst!

Die Aus­stellung zeigt im Graphik-Kabinett eine Auswahl davon aus den 1970er- bis 1990er- Jahren und prüft diese vor dem Hinter­grund heutiger gesell­schaft­licher Diskurse auf ihre Aktualität.

Ab 15.11.2024, Stuttgart

Carpaccio

Mit rund 50 Gemälden und Arbeiten auf Papier, darunter heraus­ragende Leih­gaben, führt die Aus­stellung vor Augen, wie sich Carpaccio durch seine höchst originelle Malweise als einer der erfolg­reichsten Künstler der Früh­renais­sance in Venedig posi­tio­niert.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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