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18.4.2024
Fahne der Königlichen Pulverfabrik zu „Wer schrieb sich was auf die Fahne?”, DE-13599 Berlin
Posament mit Stickerei von der Fahne der Königlichen Pulverfabrik zu Spandau, 1891
© Zitadelle Spandau

Ausstellung 23.02. bis 14.07.24

Wer schrieb sich was auf die Fahne?

Der Fahnenbestand des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau

Stadtgeschichtliches Museum Spandau

Am Juliusturm 64
DE-13599 Berlin
Ganzjährig:
Mi, Fr-So 10-17 Uhr

Das Stadtgeschichtliche Museum Spandau besitzt eine bedeutende Sammlung prachtvoll gestalteter historischer Fahnen und Banner. Darunter befinden sich Stücke von ehemaligen Bezirks-, Sport-, Chor-,Kleingärtner-, Handwerks- und Kriegervereinen, Schulen sowie den bis 1919 bestehenden Spandauer Heereswerkstätten. Studierende der Museologie von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin haben sich in einem zweiwöchigem Praxisprojekt in der Inventarisierung des Fahnenbestandes des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau geübt. Sie erfassten, digitalisierten und dokumentierten den Zustand der Fahnen und erforschten ihre Geschichte sowie die ihrer Institutionen im Archiv des Museums.

In der Ausstellung stellen sie zwei ausgewählte Fahnen vor, die durch historische Dokumente und Fotografien ergänzt werden und Einblick in die Geschichte der Fahnen geben.

POI

Ausstellungsort

Stadt­geschicht­liches Museum Spandau

Eine der be­deu­tend­sten und best­erhal­te­nen Renais­sance­festun­gen Euro­pas. Im Erd­ge­schoß Span­dauer Ge­schich­te von der frühen Be­sied­lung über die Zeit der Indu­stria­li­sie­rung bis zur Gegen­wart, im Ober­ge­schoß Sonder­aus­stel­lungen.

Dependance, Berlin

Museum im Gotischen Haus

Spät­goti­scher Bau. Bauen und Wohnen in der Span­dauer Alt­stadt. Städti­sches Leben im Lauf der Jahr­hun­derte.

Museum, Berlin

Museum der evan­geli­schen Kirchen­gemeinde

Mittel­alter­liches Fach­werk­haus. Gemälde, Abend­mahls­geräte, Kirchen­bücher und Urkun­den. Alte Kirchen­biblio­thek mit rund 3000 Bänden.

Bis 25.8.2024, Berlin

Noa Eshkol. No Time to Dance

Im Jahr 2024 wäre Noa Eshkol 100 Jahre geworden. Das Museum präsen­tiert aus diesem Anlass eine Aus­stellung, die das Leben und Werk dieser weg­weisen­den Choreo­grafin und Tänzerin zeigt.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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