Version
5.9.2025
(modifiziert)
Francesco von Mendelssohn zu „Feininger, Münter, Modersohn-Becker…                            ”, DE-65185 Wiesbaden
Ilona Singer, Bildnis Francesco von Mendelssohn, 1928
Privatsammlung Wiesbaden, Foto: Ketterer Kunst GmbH & Co KG, München

Ausstellung 05.09.25 bis 26.04.26

Feininger, Münter, Modersohn-Becker…

Oder wie Kunst ins Museum kommt

Museum Wiesbaden

Friedrich-Ebert-Allee 2
DE-65185 Wiesbaden
Ganzjährig:
Do 10-21 Uhr
Mi-So+Ft 10-17 Uhr

Große Namen wie ▸Erich Heckel, ▸Alexej von Jawlensky, Ida Kerkovius und ▸Max Pechstein verleihen der über Jahrzehnte gewachsenen, hochkarätigen Sammlung eines anonymen Wiesbadener Mäzens ihre Strahlkraft und bilden mit den Künstlergruppen „▸Der Blaue Reiter” und „▸Brücke” zentrale Positionen des deutschen Expressionismus ab. Selten ausgestellte Künstlerinnen wie Erma Bossi, Elisabeth Epstein oder Ilona Singer und bedeutende Skulpturen von ▸Ernst Barlach, ▸Gerhard Marcks, Marg Moll oder Milly Steger ergänzen die herausragende Werkzusammenstellung.

Die Ausstellung reflektiert die bewegte Geschichte der in über einhundert Jahren aufgebauten „Abteilung Klassische Moderne” des Museums Wiesbaden, zu deren Umfang und Qualität mehrere Schenkungen und Stiftungen beigetragen haben. Dabei wird museale Arbeit sichtbar gemacht und die Geheimnisse hinter diesen bedeutenden Sammlungszuwächsen aufgedeckt.

POI

Ausstellungsort

Museum Wies­baden

Kunst­samm­lungen: Alexej von Jaw­len­sky, Deut­scher Ex­pres­sio­nis­mus (Samm­lung Hanna Bekker vom Rath), Kon­struk­tive Kunst, inter­natio­nale Kunst seit 1960.

Bis 19.4.2026, im Haus

Speer­spitzen der Erinne­rung

Zehn­tausende Objekte aus den einstigen Kolonien spiegeln zum einen das Interesse an der weiten Welt, zum anderen aber sind viele dieser Stücke das Resultat von Erobe­rungen, Aus­beutung und rassisti­scher Ignoranz.

Bis 9.8.2026, im Haus

Unter Druck

Gezeigt werden politische Plakate aus der Sammlung des Wies­badeners Maximilian Karagöz.

Im gleichen Haus

Museum Wies­baden (Nat-hist. Slg.)

Geo­lo­gie, Mine­ra­lo­gie und Palä­onto­logie. Tiere der großen Be­wuchs­zonen (Bioma): Tro­pi­scher Wald, Sa­vanne, Wüste, Arktis.

Bis 4.4.2027, nebenan

Gift. Tödliche Gaben

Die Auss­tellung zeigt nicht nur die beein­druckende Vielfalt giftiger Organismen, sondern beleuchtet auch den mensch­lichen Umgang mit dem Giftigen.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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