Ausstellung 10.07. bis 01.11.26
Die künstlerische Technik des Emaillierens verbindet Glas und Metall: Spezielle Glaspulver werden bei hohen Temperaturen auf Metall gebrannt und erzeugen leuchtende, farbintensive Oberflächen. Die Intervention lädt dazu ein, dieses faszinierende Material und seine gestalterischen Möglichkeiten zu entdecken.
Aus dem Zusammenspiel von handwerklicher Präzision, Materialkenntnis und schöpferischer Intuition entstehen bei Nora Kovats dichte florale Kompositionen, die zugleich naturverbunden und erzählerisch wirken – magisch, farbstark und voller Lebensfreude. Die Werke eröffnen eine botanisch inspirierte Bildwelt zwischen Naturbeobachtung und Fantasie, Materialforschung und poetischer Erzählung. Dabei richtet die Intervention den Blick nicht nur auf die fertigen Arbeiten, sondern auch auf den künstlerischen Schaffensprozess. Im Mittelpunkt steht der Dialog der Künstlerin mit Farben, Formen und Materialien sowie die besondere Ausdruckskraft des Werkstoffs Emaille.
Zu sehen sind emaillierte Objekte, zeitgenössische Schmuckstücke, Installationen und Aquarelle.
Ausstellungsort
Jungsteinzeitliche Opferfunde, historische Stadtansichten, Gemälde von Lukas Cranach, Bildwerke von Ferdinand Tietz. Handwerk und Zunftwesen, Uhren, Modell der Kirche Vierzehnheiligen. Bürgerkultur im 19. Jahrhundert. Jüdisches in Bamberg, Lebensader Regnitz.
Bis 1.11.2026, im Haus
Hier verweilten einst Kaiser, Bischöfe und Adelige, umgeben von Bediensteten, Handwerkern und anderen Bewohnern.
Bis 1.11.2026, im Haus
Die Ausstellung zeigt herausragende Werke aus den städtischen Sammlungen vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert.
Bis 1.11.2026, im Haus
250 Jahre „exaltierteste Stimmung”: einzigartige Kunstwerke zur fantastischen Welt Hoffmanns.
Im gleichen Haus
Gebäudekomplex, der in seinem Kern noch Mauerreste von Palas und Kapelle der Bischofspfalz des 11. Jahrhunderts enthält.