Version
16.5.2024
(modifiziert)
Fuchsienschau zu „Fuchsienschau”, DE-97990 Weikersheim
Kastellangarten zu „Fuchsienschau”, DE-97990 Weikersheim

Ausstellung 24.05. bis 03.10.24

Fuchsienschau

Museum Schloss Weikersheim

Marktplatz 11
DE-97990 Weikersheim
Ende März bis 31. Okt:
Di-So+Ft 10-18 (17) Uhr
1. Nov bis Ende März:
Di-So+Ft 10-17 (16) Uhr
Garten:
Di-So+Ft 9-18/10-17 Uhr

Im Kastellangarten bereichern neben zahlreichen modernen Sorten viele historische Arten der beliebten Nachtkerzengewächse die Blütenpracht.

Bekannt und beliebt sind die Fuchsien für ihre besonderen, glockenförmigen Blüten und ihre prächtigen Farben. Sie reichen von intensiven Rot- und Violetttönen bis hin zu zweifarbigen Kombinationen mit weißen Außenblättern oder ganz weißen Blüten. Seit dem 19. Jahrhundert erfreuen sich die bunten Zierpflanzen größter Beliebtheit und ziehen auch heute noch zahllose Gäste in ihren Bann. Viele der historischen Sorten stammen dabei aus der Zeit von 1830 bis 1900.

Zu sehen sind rund 190 Exemplare aus über 120 verschiedenen Arten.

POI

Ausstellungsort

Museum Schloss Weikers­heim

Einzig­artiges Kleinod hohen­lohe­scher Schloss- und Garten­archi­tektur. Wert­volle Möbel, Spiegel, Wand­teppiche, ost­asiati­sche Por­zellane und eine umfas­sende Samm­lung Ansbacher Fayencen. Barocker Schloss­garten.

Museum, Weikersheim

Tauber­länder Dorf­museum

Größte Samm­lung länd­lichen Kultur­guts in Tau­ber­fran­ken. Weik­ers­heimer Ge­schich­te in Wort, Bild und mit Ob­jek­ten. Wein­bau, Land­wirt­schaft, Hafner­ware, Trach­ten, be­mal­tes Mobi­liar.

Museum, Weikersheim

Stadt­museum am Gäns­turm

Ge­schich­te der klei­nen Resi­denz­stadt. Bürger­liche Wohn­kultur vom A­fang des 20. Jahr­hun­derts, städti­sches Hand­werk, Lapi­da­rium. Aus­blick über die Alt­stadt und ins Tauber­tal.

Gehege, Bad Mergentheim

Wild­park Bad Mergent­heim

Museum, Röttingen

Wein­museum

Burg Bratten­stein aus dem 12. Jahr­hun­dert mit re­kon­stru­ier­ter Farb­fas­sung. Wein­bau, die Rö­ttinger Wein­lage Feuer­stein sowie ihre Reb­sorten. Anbau­methoden, Arbeit der Häcker, Lese, Kelter, Reifung, Ab­füllung und Freude am Trunk.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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