Der Muskauer Park ist ein einzigartiges Gartenkunstwerk von Weltrang. Er wurde nach Plänen des Gartenkünstlers, Standesherren und Reiseschriftstellers Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871) zwischen 1815 und 1845 angelegt und ist heute etwa 830 Hektar groß.
Haupthaus, Bad Muskau
Dreiflügelanlage im Neorenaissancestil. Dauerausstellung über Hermann Fürst von Pückler-Muskau. Turmbesichtigung.
Museum, Weißwasser
Entwicklung der elf Glasbetriebe am Ort, Technologie der Glasherstellung anhand von Modellen und Original-Werkstellen. Glasmacherwerkstelle mit allen dazugehörigen Werkzeugen. Entwicklung der Schmelzöfen, Bestandteile und Zusammensetzung der Rohstoffe.
Bot. Garten, Forst
Zehntausende Rosenstöcke in mehr als 900 Sorten. Gartenbereiche im Charakter des Jugendstils und Parkelemente im englischen Landschaftsstil.
Bis 12.4.2026, Kamenz
Im Zentrum der Ausstellung steht der Aberglaube bzw. Volksglaube Mitteldeutschlands in einer durch Pestepidemien, politische Instabilität, langjährigen Kriegen und religiösen Auseinandersetzungen geprägten Epoche.
Museum, Rietschen
Denkmalgeschützte Gebäude, die dem Braunkohlenabbau weichen mußten, originalgetreu wieder zusammengesetzt. Bild eines Lausitzer Heidedorfes, wie es im 19. Jahrhundert ausgesehen haben könnte.