Donauschwäbisches Zentralmuseum

Glühender Stahl und rauchende Schlote

300 Jahre Industriegeschichte des Banater Berglands

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Zu Beginn des 18. Jahrhunderts kamen die ersten deutschsprachigen Bergleute in das Banater Bergland. Die Region in Westrumänien, reich an Kupfer-, Eisen- und Manganerzen, an Steinkohle und vielen anderen Mineralien, war einst ein bedeutendes Industriezentrum Südosteuropas. Heute sind die meisten Werke stillgelegt.

Von der rasanten Entwicklung zeugt noch die beeindruckende Industriearchitektur: aus der Perspektive der Banater Berglanddeutschen blickt die Ausstellung auf 300 Jahre Industriegeschichte im Herzen Südosteuropas.

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