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24.8.2024
Hallstatt brennt zu „Gemälde „Hallstatt brennt””,

Exponat

Gemälde „Hallstatt brennt”

Ein Großteil des Ortsteiles Markt fiel am 20. September 1750 einer Brandkatastrophe zum Opfer.

Welterbemuseum Hallstatt
AT-4830 Hallstatt

In den Nachtstunden des 20. September 1750 wurde der Markt Hallstatt von einer furchtbaren Brandkatastrophe heimgesucht. Ausgangspunkt des Feuers war das Haus des „Keferbäcks” am Marktplatz Nr. 61. Die Frau des Bäckermeisters wollte eine Dachkammer mit in Asche gebettetem glühenden Holz erwärmen, unterließ dabei jedoch die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen. Umliegende brennbare Gegenstände fingen Feuer und lösten jenes Flammenmeer aus, dem ein Großteil des Ortsteiles Markt zum Opfer fiel. Sämtliche ärarischen Gebäude wie die Hofkapelle, die Spitalskirche, das Pfannhaus und alle dazugehörenden Bauten sowie 9 Salzfertigerhäuser und zahlreiche Privatgebäude wurden im Verlaufe dieses Großbrandes in Asche gelegt, bei dem auch vier Personen den Tod fanden. Insgesamt wurden 35 Häuser ein Raub der Flammen.

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