Exponat
In den Nachtstunden des 20. September 1750 wurde der Markt Hallstatt von einer furchtbaren Brandkatastrophe heimgesucht. Ausgangspunkt des Feuers war das Haus des „Keferbäcks” am Marktplatz Nr. 61. Die Frau des Bäckermeisters wollte eine Dachkammer mit in Asche gebettetem glühenden Holz erwärmen, unterließ dabei jedoch die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen. Umliegende brennbare Gegenstände fingen Feuer und lösten jenes Flammenmeer aus, dem ein Großteil des Ortsteiles Markt zum Opfer fiel. Sämtliche ärarischen Gebäude wie die Hofkapelle, die Spitalskirche, das Pfannhaus und alle dazugehörenden Bauten sowie 9 Salzfertigerhäuser und zahlreiche Privatgebäude wurden im Verlaufe dieses Großbrandes in Asche gelegt, bei dem auch vier Personen den Tod fanden. Insgesamt wurden 35 Häuser ein Raub der Flammen.
Standort
Funde aus der älteren Eisenzeit, einer Kulturepoche, die nach diesem Ort benannt wurde: die Hallstattzeit. 7000 Jahre Geschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart.
Bergwerk, Hallstatt
Gräberfeld von Hallstatt. Fundstelle des legendären „Mannes im Salz”. Bergmannsrutschen, der mystische Salzsee, Fahrt mit der Grubenbahn.
Museum, Bad Goisern
Ehemaliges Auszugshaus der Goiserer Mühle im Stil der sogenannten Sommerfrischenzeit. Örtliche Volkskultur, Erzeugung der berühmten Bergschuhe, der Goiserer Geigen. Der Bauernphilosoph Konrad Deubler. Geschichte und Kultur der nach Siebenbürgen Ausgewanderten.
Museum, Bad Aussee
Archäologie, Geschichte, Handwerk und Gewerbe, Industrie u. Technik, kulturkundliche Sammlung, Volksmusik, Brauchtum, Kunst, Naturkunde, Fossilien, Höhlenkunde, Anna Plochl und Erzherzog Johann.
Museum, Altaussee
Historische Exponate, Text- und Bildmaterial. Lebensspuren prominenter Literaten und Künstler, die im Ausseeland gewirkt haben oder noch wirken. Literaturgarten.