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29.1.2026
Hans Hartung, T1948-18 zu „Hans Hartung”, DE-73525 Schwäbisch Gmünd
Hans Hartung, T1948-18, 1948
© Sammlung Domnick

Ausstellung 25.04. bis 27.09.26

Hans Hartung

und die deutsch-französische Freundschaft

Galerie im Prediger

Johannisplatz 3
DE-73525 Schwäbisch Gmünd
Ganzjährig:
Di-Mi, Fr 14-17 Uhr
Do 14-19 Uhr
Sa-So+Ft 11-17 Uhr

Geboren in Leipzig, ging der Künstler Ende der 1920er Jahre nach Paris. Dass der Abschied von Deutschland für immer sein würde, wurde nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten schnell klar, und im Zweiten Weltkrieg kämpfte Hartung sogar in der französischen Fremdenlegion gegen Deutschland. Obwohl er dabei ein Bein verlor, waren Hartung und seine Kunst, die Traumata spüren lässt, nach dem Krieg ein wichtiges Element in der Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland über die Kultur.

Eine entscheidende Rolle spielte dabei das Stuttgarter Sammlerehepaar Domnick, das Hartung in Paris für sich entdeckte und 1948 die französische abstrakte Malerei in Deutschland durch eine Wanderausstellung bekannt machte.

Die Ausstellung bringt erstmals Gemälde und Zeichnungen aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, mit korrespondierenden Werken aus der Fondation Hartung-Bergman in Antibes zusammen und umfasst außerdem noch nie zuvor ausgestellte Arbeiten.

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Ausstellungsort

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