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Museum der Völker

Schwaz: Große Sammlung an afrikanischer und asiatischer Kunst. Kultobjekte animistischer Religionen von den ältesten Grabfunden der Nok- und Katsina-Kultur bis zu den Ritualobjekte des Ogbonibundes. Fernöstliche Lehre des Siddharta Gautama zu Fragen des Mensch-Seins.

Große Sammlung an afrikanischer und asiatischer Kunst. Zu den Schwerpunkten der Afrikasammlung gehören Kultobjekte animistischer Religionen, die von den ältesten Grabfunden der Nok- und Katsina-Kultur über die Ritualobjekte des Ogboni-Bundes bis zu den modernen Voodoo-Bewegungen reichen. Innerhalb der Asien-Sammlung dominieren die Funde aus Burma (Myanmar), Thailand und China, die in einem reizvollen Kontrast zu den Figuren und Masken Afrikas stehen. Bedeutende Buddha-Darstellungen, chinesischen Ausgrabungen der Han- und Tang-Perioden.

Ausgehend von der fernöstlichen Lehre des Siddharta Gautama lädt im Erdgeschoß die Ausstellung „Zwischen Himmel und Erde” ein, sich mit Spiritualität, Religion, Philosophie, säkulare Ethik und den immer aktuellen Fragen des Mensch-Seins zu beschäftigen: Was ist ein gutes Leben? Wofür trete ich ein? Was bedeutet Gemeinschaft für mich? Die Ausstellung entstand gemeinsam mit Studierenden der Fakultät für Architektur, Studio 2, der Universität Innsbruck unter der Leitung von Eric Sidoroff.

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