Museum
Das Haus im Jorat – auf einem Moränenkegel oberhalb von Ilfingen gelegen – wurde 1907 von Léo-Paul Robert nach eigenen Plänen gebaut. Das Anwesen war für ihn ein Refugium in unberührter Natur, so dass er bis zu seinem Tode im Jahr 1923 jeweils im Sommer dort lebte, den Großteil seines Raupenwerks schuf sowie einen Teil seines Vogelwerks. Er und drei seiner Söhne Philippe, Théophile und Paul-André Robert porträtierten die Region des Orvintals in vielen Landschaftsbildern.
Nach ihm bewohnte sein jüngster Sohn Paul-André den Jorat und schuf hier sein gesamtes Oeuvre. Haus, Atelier und der ausgedehnte Garten haben die Zeiten fast unverändert überdauert und zeugen als Gesamtkunstwerk in einzigartiger Weise vom Leben und Schaffen der Robert-Maler.
Haupthaus, Biel-Bienne
Ab 18.7.2026, Bern
Was auf den ersten Blick idyllisch und teilweise klischeehaft wirkt, entzieht sich bei näherem Hinsehen einer eindeutigen Beschreibung.
Bis 5.7.2026, Bern
Das Konvolut Hans Rudolf und Silvia Tschumi beinhaltet expressive Positionen eines ganzen Jahrhunderts mit Schwerpunkten im deutschen und Schweizer Expressionismus.
Bis 27.9.2026, Bern
Bis 23.8.2026, Basel
Bei der umfassenden Werkschau handelt es sich um die bislang größte Ausstellung ihrer Malerei in Europa
Bis 6.9.2026, Weil am Rhein
Die Ausstellung ist die erste Retrospektive über das Gesamtwerk der niederländischen Designerin.