Version
28.5.2015
 zu „Heimatmuseum Aßlar (Museum)”, DE-35614 Aßlar

Museum

Heimatmuseum Aßlar

Bachstraße 44
DE-35614 Aßlar

Schloss des Grafen Solms-Greifenstein. Nachgestellte Schlafstube, Küche, Kammer und Waschküche, kontrastierend dazu Fürstenzimmer mit Biedermeiermöbeln. Werkstätten von Schmied, Schreiner, Seiler, Drucker, Schuhmacher und Schneider sowie Frisörladen. Funk- und Fernsehraum mit Geräten aus der Zeit vor 1950. Spielzeugsammlung und Klassenzimmer der ehemaligen Volksschule. Tante-Emma-Laden mit der Angebotspalette zweier Werdorfer Kolonialwarenläden aus der Zeit um 1900. Landwirtschaftliche Geräte und Fahrzeuge der Feuerwehr.

POI

Museum, Solms

Feld- und Gru­ben­bahn­mu­seum For­tu­na

Bergwerk, Solms

Be­su­cher­berg­werk Gru­be For­tu­na

Einf­ahrt mit einem Förder­korb in den Stollen zur 150-Meter-Sohle. Danach mit der Ori­ginal-Gruben­bahn auf höl­zer­nen Bänken im 5km/h-Tempo durch die Strecken. Arbeits­schritte der Eisen­erz­ge­win­nung, Ori­ginal­maschi­nen. Im Berg­bau­museum Leben und Arbeit der Berg­leute.

Museum, Solms

Hei­mat- und In­du­strie­mu­seum

Burg, Greifenstein

Burg­mu­seum Grei­fen­stein

Um 1200 erstmals erwähnte Burg mit seinen weithin sichtbaren Doppeltürmen, einst Residenz der Grafen Solms-Greifenstein und Herrensitz des Hauses Nassau. Geschichte der Burg und des Ortes Greifenstein. Töpferstube mit Westerwälder Keramik. Schuhmacherei m

Museum, Greifenstein

Glocken­welt Burg Greifen­stein

Museum in einem der er­hal­te­nen Ge­schütz­türme der Burg Greifen­stein. Deutsche Glocken­ge­schichte. Über 40 histo­rische Glocken aus allen Teilen Deutsch­lands in zeit­licher Abfolge zum Sehen, Hören und Anfassen. Ent­wick­lung ihrer Formen.

Museum, Wetzlar

Jeru­salem­haus

Kleine lite­ra­ri­sche Gedenk­stätte. 1772 setzte hier der junge Jurist Karl Wilhelm Jeru­salem seinem Leben ein Ende. Goethe nahm an seinem Tod leb­haften Anteil, Gesprächs­ergeb­nisse gingen später in seinen Roman ein.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#6038 © Webmuseen Verlag