Museum
Das Museum zur Waldenser und Hugenottengeschichte im Rhein-Main-Gebiet befindet sich in der Rekonstruktion einer 1710 erbauten Hofreite und vermittelt nicht nur anschaulich die damalige Siedlungsform, sondern stellt auch die außergewöhnliche Geschichte der etwas über 300 Jahre alten Gemeinde dar: Walldorf wurde 1699 von waldensischen Flüchtlingen aus dem Piemont in der damaligen Landgrafschaft Hessen-Darmstadt gegründet. Diese Glaubensflüchtlinge erhielten besondere Privilegien und internationale Unterstützung zur Existenzsicherung. Eines der Kernstücke des Museums ist die waldensische Genealogie, also der Stammbaum der Gründerfamilien und deren Wappen.
In den Straßen, am Bahnhof, an traditionellen Gaststätten und historischen Plätzen kann man zudem Tafeln finden, welche die Geschichte des jeweiligen Standortes erzählen. Dazu zählt auch der historische Lehrpfad des KZ-Außenlagers Walldorf.
Haupthaus, Mörfelden-Walldorf
Mörfelder Geschichte, Kunst und Kulturgeschichte, Genealogie, Handwerk und Arbeitertradition.
Bis 5.7.2026, Frankfurt/Main
Eine Küste wird zum Mythos: die Felsen von Étretat, in der Normandie an der Atlantikküste gelegen, zogen im 19. Jahrhundert zahlreiche Künstler in ihren Bann.
Ab 18.6.2026, Frankfurt/Main
Pieter Bruegel der Ältere entführt mit seinen Werken in eine fantastische Welt voller humorvoller Bildideen und rätselhafter Details.
Ab 20.5.2026, Frankfurt/Main
Vertraute Räume wirken plötzlich fremd, neue Begegnungen eröffnen unerwartete Perspektiven: das Künstlerduo Elmgreen & Dragset verwandelt das Städel Museum in ein faszinierendes Spiel aus Realität und Illusion.
Bis 3.1.2027, Frankfurt/Main
Obwohl Stern ein erfolgreicher und populärer Landschaftsmaler und Porträtist war, geriet er beinahe in Vergessenheit.
Bis 18.10.2026, Frankfurt/Main