Version
1.8.2024
(modifiziert)
 zu „HfG-Archiv (Museum)”, DE-89081 Ulm
Foto: Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH

Museum

HfG-Archiv

Am Hochsträß 8
DE-89081 Ulm
0731-161-4370
hfg-archiv@ulm.de
Ganzjährig:
Di-So 11-17 Uhr

Das Archiv eine ständige Ausstellung zur Geschichte der legendären Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG).

In der Zeit des Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die HfG Ulm zu einer der einflussreichsten Hochschulen für Gestalter weltweit. In Ulm entstanden so ikonische Entwürfe wie der „Ulmer Hocker”, das Stapelgeschirr „TC 100” und die als „Schneewittchensarg” berühmt gewordene Radio-Phono-Kombination „SK 4” der Firma Braun. Das an der HfG entwickelte „ulmer modell”, ein auf Wissenschaft und Technik basierendes Konzept des Designs, setzt bis heute Maßstäbe.

Die Präsentation erstreckt sich auf rund 275 Quadratmeter und zeigt mehr als 200 Exponate und zahlreiche Fotografien aus den umfangreichen Beständen des HfG-Archivs.

POI

Haupthaus, Ulm

Museum Ulm

Archäo­lo­gi­sche Samm­lung mit welt­weit älte­ster Tier/Mensch-Plastik aus Mammut-Elfen­bein (Löwen­mensch). Ulmer Kunst- und Kultur­eschichte vom Mittel­alter bis 1900. Grafische Sammlung.

Museum, Ulm

Doku­men­ta­tions­zentrum Oberer Kuhberg

Im bau­li­chen Origi­nal­zu­stand er­hal­te­nes ehe­mali­ges Kon­zen­tra­tions­lager für das Land Würt­tem­berg. Heute KZ-Ge­denk­stätte für 600 ein­ge­ker­ker­te Gegner des NS-Re­gimes, unter ihnen Kurt Schu­macher. Unter­irdi­sche Ver­ließe.

Bis 20.9.2026, Ulm

Honig für Kunst und Gesell­schaft

Die Auss­tellung ver­sammelt Werke von Joseph Beuys und seinen Zeit­ge­nossen wie Michael Buthe, Hede Bühl und Felix Droese.

Ab 9.10.2026, Ulm

Das gefräßige Auge

Viele Fotos zeigen eine opulente Fülle an Blumen, Gemüse, Früchten – und Tieren. Immer wieder begegnen uns ganze Fische, Krabben, Tier­köpfe und unge­rupftes Federvieh.

Museum, Ulm

Donau­schwäbi­sches Zentral­museum

Geschichte der Donau­schwaben: deutsche Bauern und Hand­werker, die im 18. und 19. Jahr­hundert von der Habs­burger­monarchie in Ungarn ange­siedelt wurden. Dauer­aus­stellung "Donau­schwaben. Aufbruch und Begeg­nung", inter­aktive Erlebnis­aus­stellung „Donau. Fluss­geschichten”.

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