Ausstellung 26.04. bis 19.07.26
Mode ist mehr als Kleidung – sie ist Ausdruck von Stil, Zeitgeist und Vision. Die 1909 in Stuttgart geborene Regina Relang gilt als eine der bedeutendsten Modefotografinnen der Nachkriegszeit. In den 1950er und 1960er Jahren dokumentierte sie die Haute Couture in Paris, darunter die Kollektionen von Christian Dior, Pierre Cardin oder Yves Saint Laurent.
Die Autodidaktin besaß einen unverwechselbaren Blick für die elegante Welt. Nach einem Malereistudium in Krefeld, Stuttgart und Berlin sowie weiteren Studien bei Amédée Ozenfant finanzierte sie ihre Europareisen ab 1932 mit Fotografien, die sie mit ihrer Leica aufnahm. Relangs Bilder fanden Gefallen: sie wurden über eine Pariser Agentur international vertrieben.
Die Ausstellung präsentiert rund 80 herausragende Fotografien, die faszinierende Perspektiven auf die „Ikonen der Mode” eröffnen. Mit edlen Accessoires und beispielhaften Kleidungsstücken wird der modische Streifzug durch die Jahrzehnte stilvoll abgerundet.
Ausstellungsort
Archäologie, Stadtgeschichte, Kunsthandwerk, Gemälde und Grafik.
Im gleichen Haus
Geschichte der Heilkunde, die Apotheke als Arbeitsplatz.
Im gleichen Haus
Dependance, Heidelberg
Museum des Heidelberger Textilfabrikanten Max Berk in der ehemaligen evangelischen Kirche von Ziegelhausen nebst angebautem Pfarrhaus. Textilien aus Indien, Batiken aus Java, Ikats von Bali und Grabfunde aus Peru. Patchwork-Quilts des 19. und 20. Jahrhunderts.
Dependance, Heidelberg
Als eine einzigartige Institution stellt das Mark Twain Center gesellschaftliche, politische und ökonomische Aspekte der deutsch-amerikanischen Partnerschaft gleichberechtigt neben deren militärische Bedeutung.
Museum, Heidelberg
Universitätsgeschichte: Epoche der Pfälzer Kurfürsten, badische Zeit und zwanzigstes Jahrhundert.