Bot. Garten
1926 besuchte Carl Duisberg, Aufsichtsrats- und Verwaltungsratsvorsitzender der damaligen I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft, auf einer Weltreise Japan. Von der dortigen Gartenkultur war er begeistert und beschloss, den bereits 1913 neben seiner Villa angelegten „Japanischen Garten” zu erweitern.
Reizvoll am Japanischen Garten ist vor allen Dingen das Farbenspiel der Pflanzenwelt, das nahezu das ganze Jahr über Saison hat. Dafür sorgen die unterschiedlichsten Gewächse, bestehend aus einer Kombination aus einheimischen und exotischen Pflanzen. So gibt es neben Gräsern, Papyrusstauden, japanischem Goldahorn, Chrysanthemen und vielen anderem mehr auch Mammutbäume im Japanischen Garten zu bestaunen. Darüber hinaus sind auf dem Gelände kleine Teiche mit japanischen Kois und Schildkröten zu finden.
Zu den weiteren Kostbarkeiten zählen die Mikadobrücke, die einer Brücke in der Tempelstadt Nikko nachempfunden wurde, sowie das Teehaus, das mit seinen Buddha-Statuen, Geishas und Wasser speienden Drachen zu den Attraktionen des Japanischen Gartens gehört.
Bis 2.8.2026, Köln
Im Zentrum von Kusamas Werk stehen die Natur in ihrem ständigen Wandel, Werden und Vergehen sowie die Unendlichkeit des Universums.
Bis 27.9.2026, Köln
Museum, Leverkusen
Werke der analytischen Malerei, des Nouveau Realisme, der Op-Art und der kinetischen Kunst. Vertreter der Monochromie wie Yves Klein, Piero Manzoni oder Francesco Lo Savio, Mitglieder der Zero-Gruppe sowie die Kunst des Informel. Wolf Vostell.
Bis 16.8.2026, Bergisch Gladbach
Neun internationale Künstlerinnen schaffen Werke, die den Raum auf vielfältige Weise zeichnerisch erobern.
Bis 15.11.2026, Bergisch Gladbach
Die Präsentation basiert auf einer umfangreichen Privatsammlung, die in den letzten 25 Jahren in Ensors Heimatstadt Ostende zusammengetragen wurde.
Gehege, Leverkusen
Über 200 Säugetiere, Reptilien und Vögel in artgerechter Umgebung mit Rückzugsmöglichkeiten.