Ausstellung 27.08. bis 10.10.21

Keramikmuseum

Jérôme Hirson, Pussigny/F

Staufen im Breisgau, Keramikmuseum: Die Klarheit der Linien und die Unvollkommenheit der Oberfläche bestimmen die Ästhetik der Gefäße des mit der Töpfertradition Koreas verbundenen Töpfers Jérôme Hirson. Ab 27.8.21

„Eins mit der Materie sein und die Langsamkeit der Gesten neu erlernen”, so beschreibt der Töpfer Jérôme Hirson (*1971) seine Arbeit. Wie seine Lehrmeisterin Dauphine Scalbert mit der Töpfertradition Koreas verbunden, fertigt er vor allem Platten, Schalen und Jarre für die Tischkultur und wählt dafür bewusst den Handaufbau. Die Klarheit der Linien und die Unvollkommenheit der Oberfläche bestimmen die Ästhetik seiner Gefäße, die sich durch eine äußerst reduzierte, archaische Formensprache und Farbigkeit auszeichnen.

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