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16.2.2024
Joe Tilson, Conjunction Goldfinch zu „Joe Tilson. Passagen”, DE-58095 Hagen (Westfalen)
Joe Tilson, Conjunction Goldfinch, Zaffo, 1999 Öl auf Leinwand auf Holzrelief
© Nachlass Joe Tilson

Ausstellung 21.01. bis 03.03.24

Joe Tilson. Passagen

Malerei

Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Hochstraße 73)
DE-58095 Hagen (Westfalen)
02331-207-3129
kultur@stadt-hagen.de
Ganzjährig:
Di-So 12-18 Uhr

Der 1928 in London geborene Joe Tilson verstarb vor Kurzem im Alter von 95 Jahren. Er war der letzte Vertreter der britischen POP-Art. In dieser Gedächtnisausstellung präsentiert das Osthaus Museum Hagen 80 Werke aus den frühen 1950er Jahren bis heute.

In seinen frühen Jahren setzte sich der Maler, Zeichner und Bildhauer sozialkritisch mit dem rasanten technologischen Fortschritt sowie mit der ideologisierten Konsumwelt auseinander. Später widmete er sich – neben den antiken Mythen und Heldenlegenden, die ihm in der späten Schaffensphase immer wieder als Inspirationsquelle dienten – den Dingen des Alltags und ihrer Erscheinung. Sein Stil ist unverkennbar, denn im Mittelpunkt seines Schaffens steht immer die Schönheit. Wichtige Werke Tilsons entstanden mit Bezug zu Italien, der Toskana und Venedig, wo er sich gerne aufhielt.

POI

Ausstellungsort

Ost­haus Museum Hagen

Mo­der­ne und zeit­ge­nös­si­sche Kunst. Rund 1000 Werke der Ma­le­rei, knapp 800 Pla­sti­ken und Skulp­turen sowie circa 250 Künst­ler-Objekte.

Bis 30.6.2024, im Haus

Gott­fried Heln­wein

Heln­weins Arbeits­weise ver­wan­delt die schmutzige Wirk­lich­keit in medi­tative, stille Bilder, die uns beim Betrachten un­weiger­lich in ein Dilemma manöv­rieren.

Im gleichen Haus

Emil Schu­macher Museum Hagen

Lebens­werk des Hage­ner Künst­lers Emil Schu­macher, einer der be­deu­tend­sten Ver­treter ex­pres­siver Malerei in der zweiten Hälfte des 20. Jahr­hun­derts.

Museum, Hagen (Westfalen)

Hi­sto­ri­sches Cen­trum Ha­gen

Schauplatz, Hagen (Westfalen)

Bunker-Museum

Bis ins Detail wie 1940 re­kon­stru­ierte und ein­ge­rich­tete Bunker­räume. Leben der Schutz­suchen­den von damals. Klein­kinder-Gas­schutz­jäckchen, Bunker­telefon, Granat- und Bomben­splitter, eine Original-Flieger­bombe und eine V2-Raketen­spitze.

Museum, Hagen (Westfalen)

LWL-Frei­licht­museum Hagen

42ha großes, land­schaft­lich reiz­volles Gelände mit über sechzig wieder­auf­ge­bauten Werk­stätten. In bis zu zwan­zig davon wird täg­lich vor­ge­führt und pro­du­ziert.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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