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20.12.2024
Käthe Kollwitz zu „Käthe Kollwitz. Ruf und Aufruf”, DE-23701 Eutin

Ausstellung 10.11.24 bis 02.02.25

Käthe Kollwitz. Ruf und Aufruf

Werke aus fünf Jahrzehnten

Ostholstein-Museum

Schloßplatz 1
DE-23701 Eutin
04521-788-520
info@oh-museum.de
Nicht mehr besuchbar:
Ausstellungsende erreicht.

Käthe Kollwitz zählt mit ihren oft ernsten, teilweise schonungslos realistischen, aber auch berührenden Lithografien, Radierungen, Kupferstichen, Holzschnitten und Plastiken zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.

Schon früh nutzte sie ihre künstlerischen Fähigkeiten überwiegend dazu, auf soziale Missstände hinzuweisen und für gesellschaftliche Randgruppen und Entrechtete einzutreten, die im Schatten des Fortschritts in ärmsten Verhältnissen lebten und täglich um ihre Existenz rangen. Neben der Zeichnung, der Grafik und der Malerei entdeckte sie bald auch die bildhauerische Plastik für sich und gestaltete außerdem politisch motivierte Plakate, die an die Kriegsopfer, die Arbeiterhilfe oder hungernde Menschen in Russland erinnerten.

Mit über 60 Arbeiten von Käthe Kollwitz wird in der Ausstellung nicht nur ein retrospektiver Einblick in das Gesamtwerk der Künstlerin geboten, sondern auch die Entwicklung ihrer Weltanschauung vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse widergespiegelt.

POI

Ausstellungsort

Ost­holstein-Museum

Eutin zur Goethe­zeit: Dichter Johann Hein­rich Voß, Goethe­maler J. H. Wilhelm Tisch­bein und der in Eutin gebo­renen Kompo­nist Carl-Maria von Weber. Eutiner Land­schafts­malerei mit Werken aus dem 19. und 20. Jahr­hun­dert.

Ab 14.6.2026, im Haus

Highlights

Ver­borgene Kunst­gegen­stände aus den Magazinen werden in einer Sonder­aus­stellung in neuem Kontext prä­sentiert.

Ab 26.6.2026, im Haus

Wilhelm von Kobbe

Wilhelm von Kobbe schuf zahlreiche Zeich­nungen und Ölbilder von Eutin und seiner Umgebung.

Dependance, Cismar

Kloster Cismar

Über 750 Jahre altes, von Bene­dik­tiner­mön­chen aus Lü­beck ge­grün­de­tes Klo­ster. Re­stau­rier­ter Altar aus der Zeit um 1300. Aus­stel­lung zur Ge­schich­te der Anlage.

Gebäude, Eutin

Schloss­museum

Wohn­schloß der Fürst­bischöfe von Lübeck aus dem Hause Schles­wig-Hol­stein-Gottorf, den späte­ren Groß­herzö­gen von Olden­burg. Reich ge­schnitz­ter Spät­barock­altar und Orgel von Arp Schnit­ger in der Kapelle von 1694.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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