Museum

Kirchenburgmuseum Mönchsondheim

Iphofen: Fränkisches Dorf in gewachsener Situation mit Kirchenburg, Dorfplatz, Dorflinde, Schule, Rathaus, Hofstellen, Krämerladen, Brauhaus und Gasthaus – alle noch „in situ” am originalen Standort.

Das Kirchenburgmuseum ist ein besonderes Freilandmuseum: im fränkischen Dorf befindet sich alles noch in gewachsener Situation („in situ”) am originalen Standort: der Dorfplatz mitsamt Dorflinde, die einklassige Schule von 1927 mit Lehrerwohnung, das Rathaus von 1557 mit Bäckerei und Posthilfestelle, der mit originalem Inventar ausgestattete Kleinbauernhof Hahn mitsamt Scheune und Schweinestall, die Milchsammelstelle, das Brauhaus von 1719, das Gasthaus „Zum Schwarzen Adler” von 1790 mit Tanzsaal, Kegelbahn und Kräutergarten, der Krämerladen Hassold, die Scheune von 1819 und als Mittelpunkt die von sog. Gaden umgebene Kirchenburg aus dem 15. bis 19. Jahrhundert.

Dauerausstellungen

Im Inneren der Gebäude lassen sich in einer spannenden und informativen Präsentation mit moderner Medientechnik folgende Ausstellungen entdecken: Geschichte und Bedeutung von Kirchenburgen, das mainfränkische Dorf, dörfliches Handwerk, Weinbau in Franken, die Kirche im Dorf - Feste und Gäste in Mönchsondheim.

Im ehemaligen Mesnerhaus sind ländliche Kleidung und Tracht aus dem südlichen Unterfranken ausgestellt, die Scheune wartet mit einer umfangreichen Ausstellung zur Landwirtschaft in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf.

Auch archäologische Bodenfunde und Hausgrundrisse von der Steinzeit bis ins Mittelalter werden am originalen Fundort gezeigt („archäosuntheim”) und mit Modellen veranschaulicht.

Kirchenburgmuseum Mönchsondheim ist bei:
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