Das kleinste Strommuseum der Welt

Altes Trafohaus

Schermbeck: Trafohaus von 1911. Anfänge der Stromversorgung am Niederrhein, mit Strom betriebene Geräte von der Glühbirne bis zum Hörgerät.

Das wohl kleinste Museum der Region zeigt auf gerade einmal 11,4 Quadratmetern hunderte von Ausstellungsstücken, die alle mit Strom zu tun haben: eine Glühbirne von 1936, batteriebetriebene Rasierer, ja sogar Hörgeräte.

Die Anfänge der Stromversorgung am Niederrhein reichen etwa 100 Jahre zurück. Das Trafohaus wird wohl Bestandteil dieses Netzes gewesen sein. Vor einigen Jahren sollte der 1911 erbaute Turm am Elsenberg weichen. Die Kabel sind gekappt, der Trafo ist demontiert, doch sonst alles im Gebäude erhalten geblieben. Der Turmverein Damm e.V. erhält die Station als kleinstes Strommuseum Deutschlands und gibt interessierten Bürgern die Möglichkeit, sich über Strom zu informieren. Als erster Stromabnehmer ist die alte Dorfschule Damm eingetragen.

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