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19.8.2025
Plakat zu „Kunst ist Design!”, DE-14059 Berlin

Ausstellung 31.07. bis 02.11.25

Kunst ist Design!

Plakate von Almir Mavignier. Blackbox #16

Bröhan-Museum

SchIoßstraße 1a
DE-14059 Berlin
Nicht mehr besuchbar:
Ausstellungsende erreicht.

Almir Mavignier zählt zu den ersten abstrakt arbeitenden Kunstschaffenden Brasiliens und wäre 2025 100 Jahre alt geworden. Seit den 1950er Jahren erlangte er als Vertreter der Konkreten Kunst, insbesondere der Op Art, sowie als Plakatgestalter internationale Bekanntheit.

Die Schrift – sonst zentrales Element der Plakatgestaltung – scheint in seinen Entwürfen oft zu fehlen. Erst bei genauem Hinsehen wird sie sichtbar. Mavignier ging davon aus, dass wenn ein Plakat die Betrachtenden erstmal in seinen Bann gezogen hat, sie auch bereit wären, sich auf die Suche nach weiteren Informationen zu begeben.

Mavigniers Plakate sind Werbung und künstlerische Intervention in einem. Geprägt von Einflüssen der Ulmer Schule, der Konkreten Kunst und der internationalen Avantgarde wollen sie die Errungenschaften der Moderne einem breiten Publikum zugänglich machen. Design war für Mavignier die Antwort auf die Frage nach der Relevanz von Kunst – weil es Wirkung entfaltet, sichtbar ist und sich mit der Welt verbindet.

Er war überzeugt: „Kunst ist Design, so einfach ist das”.

POI

Ausstellungsort

Bröhan-Museum

Jugend­stil, Art Deco und Funk­tio­na­lis­mus. Kunst­hand­werk und Indu­strie­design von der Jahr­hun­dert­wende bis zu den 20er und 30er Jah­ren, Bilder-Galerie mit Schwer­punkt Ber­li­ner Se­ces­sion.

Bis 18.10.2026, im Haus

Ich bin keine Kerami­kerin. Linde Burkhardt

Die Offenheit für das Experi­ment, die Lust am Aus­testen von neuen Möglich­keiten wurden zum Wesens­merkmal Ihres Schaffens.

Museum, Berlin

Museum Berg­gruen

Muse­um des 2007 ver­stor­be­nen Kunst­händ­lers Heinz Berg­gruen. Heraus­ragen­de Werke der Klas­si­schen Moder­ne: Pi­casso, Klee, Matisse, Braque, Laurens und Giaco­metti.

Museum, Berlin

Museum Scharf-Gersten­berg

Samm­lung Scharf-Ger­sten­berg. Die 1851 ur­sprüng­lich für die Pferde, Kut­schen und Leib­garde König Wil­helms IV. ge­plan­ten Ge­bäude wurden zwi­schen 1967 und 2005 durch das Ägyp­tische Museum genutzt.

Museum, Berlin

Abguß­samm­lung antiker Plastik

Gebäude, Berlin

Schloss Char­lotten­burg

Das ehe­mali­ge Sommer­schloß Lietzen­burg der preu­ßi­schen Köni­gin Sophie Char­lotte (1668-1705), Gema­hlin Fried­richs I. und Groß­mutter Fried­richs des Großen, wurde nach deren frühem Tod in Char­lotten­burg um­be­nannt. Baro­cke Parade­kammern, Por­zellan­kabi­nett, Ahnen­galerie und Schloß­kapelle.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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