Version
13.10.2025
(modifiziert)
Kunstmuseum Stuttgart zu „Kunstmuseum Stuttgart (Museum)”, DE-70173 Stuttgart

Museum

Kunstmuseum Stuttgart

(Sanierung Mitte April 2026 bis Anfang 2027)

Kleiner Schlossplatz 1
DE-70173 Stuttgart
Bis 12. April 2026:
Di-So 10-17 Uhr
Fr 10-20 Uhr

Spannende Ausstellungen, eine beeindruckende Sammlung und der spektakuläre Bau im Herzen der Stadt machen das Kunstmuseum zu einem der Hauptanziehungspunkte Stuttgarts. Der Neubau beeindruckt vor allem nachts, wenn die gläserne Hülle hell zu strahlen beginnt und den Blick auf den steinernen Gebäudekern im Inneren freigibt. Jedes Jahr lockt dieser weithin sichtbare Glaskubus mit drei bis vier großen Ausstellungen ein breites Publikum an.

Die wahre Größe des Museums erschließt sich jedoch erst beim Betreten des eigentlichen Sammlungsbereiches: ein stillgelegtes Tunnelsystem gestattete es den Architekten Hascher und Jehle, die Ausstellungsfläche auf raffinierte Weise auf insgesamt 5.000 Quadratmeter zu erweitern. Hier werden in stetem Wechsel die Höhepunkte der städtischen Kunstsammlung präsentiert, die über 15.000 Werke der Klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst umfasst.

Berühmt ist die Stuttgarter Sammlung für ihren weltweit bedeutendsten Bestand an Werken des Künstlers Otto Dix. Sein Triptychon »Großstadt« von 1927/28 und »Das Bildnis der Tänzerin Anita Berber« von 1925 zählen zu den Meisterwerken des 20. Jahrhunderts. Zentrale Arbeiten von Künstlern wie Adolf Hölzel, Willi Baumeister, Fritz Winter oder Dieter Roth machen einen Besuch im Kunstmuseum Stuttgart zu einem Erlebnis.

Abwechslungsreiche Veranstaltungen, ein vielfältiges Führungsangebot und eine preisgekrönte Gastronomie verführen zum Wiederkommen.

POI

Bis 12.4.2026, im Haus

Anita Berber. Orchideen

Die Präsen­tation zeigt, was oftmals das auf Erotik und Rausch reduzierte Image von Anita Berber verdeckt: ihren weg­weisen­den Einfluss als Choreo­grafin auf den modernen Tanz.

Bis 12.4.2026, im Haus

Vom Werk zum Display

Für 22 Kunst­werke wurden Epi­soden entwickelt, die neue, experi­mentelle Ver­mittlungs­ansätze für den digitalen Raum verfolgen.

Bis 12.4.2026, im Haus

Romane Holder­ried Kaesdorf

Der leise Humor in den Arbeiten entsteht zwischen den Begeg­nungen von Figuren, durch den Umgang von Figuren mit Alltagsdingen, über Körper­haltungen sowie durch eingefügte Worte und Satz­fragmente.

Bis 12.4.2026, im Haus

20 Jahre Frisch­zelle

Für das 20-jährige Jubiläum ist erst­malig eine Auswahl an Werken zu sehen, die nach der Präsen­tation in der „Frisch­zelle” Teil des Museums­bestandes wurden.

Dependance, Gaienhofen

Museum Haus Dix

Leben und Werk von Otto Dix.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#960086 © Webmuseen Verlag