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27.11.2013
 zu „Landesmuseum (Museum)”, DE-26122 Oldenburg
Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751-1829), Schwebende Nymphen im Tanz, (Entwurf nach 1787), Öl auf Eichenholz, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte

Museum

Landesmuseum

für Kunst- und Kulturgeschichte im Oldenburger Schloß

Schlossplatz 1
DE-26122 Oldenburg
Ganzjährig:
Di-So 10-18 Uhr

Ehemalige Residenz Graf Anton Günthers (1583-1667) und der Großherzöge von Oldenburg bis 1918/19. Objekte zur Kunst und Kulturgeschichte sowie Volkskunde des Oldenburger Landes, Kunst und Kunsthandwerk vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Galerie alter Meister, Kunst des 20. Jahrhunderts. Antiken.

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Dependance, Oldenburg

Augu­steum

Erstes eigens als "Kunsthaus" geschaffenen Bauwerk Niedersachsens, erbaut im Stil der florentinischen Renaissance 1865 bis 1867. Abteilung für moderne Malerei und Plastik des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte.

Dependance, Oldenburg

Prin­zen­pa­lais

Kunst des 19. und 20. Jahr­hun­derts, be­gin­nend mit Ro­man­tik und Klassi­zis­mus. Gemälde der deutschen Romantik, der Worps­weder Künster­kolonie, der Im­pres­sio­ni­sten Lovis Corinth, Max Lieber­mann und Max Sle­vogt sowie der Brücke-Maler Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner und Emil Nolde. Werke von Franz Radzi­will.

Oldenburg

Schloss Olden­burg

Resi­denz der Groß­herzöge von Olden­burg. Histo­rische Prunk­räume wie großer Schloss­saal, Marmor­saal und ver­schie­dene Salons. Histo­risches Mobiliar und zahl­reiche Kunst­gegen­stände. Rund 800 kultur­geschicht­liche Exponate.

Museum, Oldenburg

Landes­museum Natur und Mensch

Der nord­west­deut­sche Raum mit seinen viel­fäl­ti­gen Land­schaften und die vor- und früh­ge­schicht­lichen Spuren unserer Vor­fahren.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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